zum ISB-Labor»Dimensionsbrecher«
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Gerät in Folge: EUROPA  1) Das Tor zu einer anderen Welt EUROPA  2) Im Strom der Unendlichkeit EUROPA  3) Das Geheimnis der Ufos EUROPA  4) Bordon, der Unsterbliche EUROPA  5) Saturn ruft Delta-4 EUROPA  6) Expedition in die Vergangenheit EUROPA  7) Verschollen in der Unendlichkeit EUROPA  8) Der Galaktische Waffenmeister EUROPA  9) Das MITTLERE AUGE SCHNEIDER  1) Der Rote Nebel SCHNEIDER 2) Planet der Seelenlosen SCHNEIDER  3) Der verbotene Stern SCHNEIDER 4) Im Land der grünen Sonne SCHNEIDER 5) Verloren in der Unendlichkeit SCHNEIDER 6) Im Bann der glühenden Augen SCHNEIDER 7) Der Dritte Mond SCHNEIDER 8) Das Rätsel der sieben Säulen SCHNEIDER 9) Die Zeitfalle

Allgemein:
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Der "Dimensionsbrecher" (DB), von Major Peter Hoffmann umgangssprachlich auch "Dimensionsschleuder" genannt, ist das Ergebnis des Forschungsprojektes PARSEC EINS, das Prof. Arthur Common mit seiner Tochter Cindy auf der internationalen Mondstation Delta-4 zum Erfolg führte. Mit diesem Gerät können Gegenstände und lebende Organismen innerhalb von Sekunden durch die Weiten des Weltalls "gestrahlt" werden.

Äußerliche Beschaffenheit:
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Der einzige funktionierende DB befindet sich im Mondlabor von Prof. Common. Er besteht aus einer transparenten Haube, die sich über einen Sockel mit zwei Liegen wölbt. Major Hoffmann beschreibt diesen sogenannten Erfassungsbereich für die Passagiere als "Kugelkammer". Bei seiner ersten Begegnung mit dem DB fallen ihm auch "seltsame Torbögen mit den Spannungsleitern" auf. (EUROPA 1, S.A)
In Schneiderband 5) werden die Liegen durch einige Metallbügel ersetzt.
(SCHNEIDER 5, S.19)
Gesteuert wird der DB von der gegenüberliegenden Schaltwand aus. Diese ist etwa 15m lang und 2m hoch und ragt mehrere Meter in die Wand hinein. Sie ist das Herzstück der Anlage und muss extrem komplizierte Berechnungen durchführen. Ihren gigantischen Energiebedarf zur Brechung der Raumzeit bezieht die Anlage aus den unterirdischen Fusionsmeilern, auf denen die ganze Mondstation wie die Spitze eines Bleistifts thront. (SCHNEIDER 5, S.19)

Funktionsweise:
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Der DB funktioniert laut Prof. Common nur weit ab vom "Störfaktor Erde". (EUROPA 1)
Mit gewaltigem Energieaufwand krümmt das Gerät die Raum-Zeit so extrem, dass zwischen dem Inneren der Transportkugel und dem Zielpunkt ein Durchgang entsteht. Mit einer schützenden Energieschale umgeben durchbrechen die Reisenden diese Schwelle und erscheinen auf der Zielwelt oder werden von dort zurückgeholt.
Wenn ein Erfassungsfeld am Zielpunkt aufgebaut wird, beginnt diese Stelle blau zu leuchten. (SCHNEIDER 7, S.19)

Der DB berechnet quasi eine "Abkürzung" durch den dreidimensionalen Raum und strahlt die Reisenden direkt an den Zielort. Da das Durchstoßen einer Dimension immer die Einbeziehung einer übergeordneten Dimension voraussetzt, wird umgangssprachlich von der "fünfdimensionalen Abkürzung" oder der "fünfdimensionalen Brücke" gesprochen. (Siehe Abb.1)
Erst in späteren Versuchen gelingt es Prof. Common, auch den zeitverschiebenden Effekt des DB (siehe Abb.2) zu kontrollieren und bewußt einzusetzen. (EUROPA 6)

CP-Chronik:
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In EUROPA 1) gelingt es dem Weganer Bordon , den DB von der Wega aus zu aktivieren. Dies muss ihm durch telekinetische oder telepathische Kräfte geglückt sein.
In EUROPA 3) tritt zum ersten Mal eine dramatische Fehlfunktion des DB auf. Ungewollt transportiert er Hoffmann und Perkins nicht nur durch den Raum, sondern auch in die Vergangenheit.

Realitätsdetektor:
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Die Dimensionsbrecher-Technologie indiziert Wahrscheinlichkeitswerte
von unter 10%. Leider wäre allein
der Energieaufwand utopisch.

Bildquellen:
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"Theorie der fünfdimensionale Brücke"
Abb.1 "Theorie der temporalen Abkürzung"
Abb.2

Interne Links:
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Wie man Dimensionen bricht


DB-Techniken im Vergleich


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