Ortungsleitzentrale öffnen Zurück in den ORBIT...  (nur mit Helm!)  
!!! Im Perkins-Universum !!! Hintergründe zur Produktion !!! Plausch in der Kantine !!!
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AUTOR H.G. FRANCIS
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Ortungsleitzentrale öffnen Andere Science-Fiction-Werke
von H.G.Francis alias Peter Bars alias ...

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Da Achim nicht wußte, wo er die Freude über seinen Kellerschatz einordnen sollte, haben wir schnell einen Extra-Thread eingerichtet, für Hörspiele und Romane, die Francis seinerzeit unter anderem Namen verfasste.

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1) Kleine Brillianten ...
S.E.T.I. Hallo alle zusammen,
leider wusste ich nicht wo ich den folgenden Beitrag zuordnen sollte. Fürs erste denke ich, dass es hier angebracht ist. Ich fand heraus HGF meine Jugend noch mehr begleitete bzw. beeinflusste als ich dachte. In den späten siebzigern und frühen achtzigern hörte ich auch folgende Hörspiele:
Antares 8 - Weltalarm (Maritim)
Antares 9 - Verräter auf der Antares (Maritim)
Orbit Challenger: Space Shuttle Enterprise (Maritim)
Orbit Challenger: Killersatteliten greifen an (Maritim)
Geschichte der Urzeit - Eine Reise zu den Sauriern (1+2) (glaube auch Maritim)
und last but not least
Projekt S.E.T.I. ... ( hierzu mehr >>> <<< )

Alle diese Hörspiele habe ich rauf und runter gehört. Und vor allem: Sie sind alle noch im Keller (und hoffentlich noch spielfähig). Und jetzt kommt das was sich jeder wohl schon denken kann wenn ich diesen Beitrag hier ansiedle. Sie alle sind geschrieben von: (genau) Peter Bars...

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Beitrag von:
ACHIM
. . . . . . . . . . .
28-01-2006

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2) Staub ...
Hi, Achim!
Mal 'ne Frage: Musst Du da LPs abstauben oder Kassetten? Ich frage wegen der schönen Covers. Und wo wir schon mal beim Abstauben sind, sollten wir folgende Bars vielleicht nicht vergessen:
Die Zeitmaschine 1 - Das Geheimnis der Mayas (Maritim)
Die Zeitmaschine 2 - Das Geheimnis der versunkenen Stadt Tiahuanaco (Maritim)
Die Zeitmaschine 3 - Das Geheimnis der Pyramiden (Maritim)
Das Geheimnis des Bermuda-Dreicks (Maritim)
Atlantis - der versunkene Kontinent (Maritim)

Vielleicht sollten wir diese ganzen Schätzchen mal in einem Extra-Thread vorstellen. Die Sci-Fi-Dokumente sollten jedenfalls unter > Verwandte Hörspiele < in AUDIODATEN einen festen Platz bekommen, genau wie im Moment schon "Die Zeitmaschine".

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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
28-01-2006

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3) Staubsauger ...
Hi Bodurkan,
aus Kostengründen habe ich damals immer nur auf Cassetten zurückgegriffen. Ich hatte ja keine Ahnung das Platten eine weitaus höhere Lebensdauer haben. Letztes Jahr bin ich bei der Oma meiner Frau vor Ehrfurcht fast auf die Knie gesunken. Mir wurden alte Schellackplatten von 1928 (Musikstücke von Kurt Weil) vorgestellt. Die waren in einem solch qualitativen Zustand, wo Tonbänder aller Art einfach schon aus Altersgründen versagt haben müssen. Aber ich konnt ja nicht ahnen, dass diese Dinge einmal von weiteren Wert sein könnten.
Wie auch immer. Ich könnte sämtliche Cover einscannen und Euch mal zumailen. Das ist nicht weiter schwierig. Eine weitaus schwierigere Sache ist für mich folgendes. Wie schaffe ich es diese Bänder auf CD zu konservieren, damit sie nicht verloren gehen? Ich glaube nämlich nicht, dass die weitere 20 Jahre ohne Verluste überstehen. Wie könnte ich das machen. Oder wer kennt jemand oder eine Übertragungstechnologie mit der alte Bänder auf CD gebrannt werden können? Da bin ich doch etwas überfragt

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Beitrag von:
ACHIM
. . . . . . . . . . .
28-01-2006

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4) MD nach MP3 bzw. CD ...
Hallo Achim,
ich habe mal bisschen gesucht und bin auf folgende Seite gestoßen:
> www.musica.at <
Vielleicht hilft Dir das ja schon weiter. Ansonsten könnte ich es mal probieren, wenn ich Kopien Deiner MC´s bekommen könnte....

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Beitrag von:
PROF.
COMMON
. . . . . . . . . . .
29-01-2006

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5) Digitale Konservierung ...
Hallo Prof. Common,
danke für den Tipp. Ich denke, dass ich erstmal es alleine versuche, mit einem Kabel die Kassetten auf MP3-Format zu übertragen. Dauert aber ne Weile, da ich zur Zeit beruflich ziemlich eingespannt bin. Wenn ich merke, dass ich wirklich nicht dazu komme, ziehe ich wirklich Kopien der Kassetten und sende sie Dir zu. Irgendwie kriegen wir das schon gebacken. Vielleicht schaffen wir es ja bis spätestens Ende Februar? Oder ist dies zu kurz oder zu lang? Ich werde mich befleißigen, ab nächste Woche dort tätig zu werden.

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Beitrag von:
ACHIM
. . . . . . . . . . .
31-01-2006

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6) Neuauflage als CD ...
Kann Maritim die drei Folgen der Zeitmaschine und die drei Science Fiction Dokumente nicht als CD rausbringen, weil diese Hörspiele sehr hörenswert sind?

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Beitrag von:
PHILIPP
MEVIUS
. . . . . . . . . . .
07-02-2006

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7) Echte Sci-Fi-Perlen! ...
Die beiden "Antares"-Höspiele stammen nicht von Peter Bars alias H.G. Francis, sondern von einem gewissen Heinz Kühsel, der auf "Antares 8" auch eine kleine Nebenrolle spricht. ich hatte beide Folgen damals auf LP. "Antares 8" war gut, die "9" fand ich eher schlecht. Beide waren jedoch insgesamt vom Anspruch her niedrig und eher was für Kinder.
Die 3 "Sci-Fi-Documente"-Hörspiele sind dagegen echte Hörspiel-Perlen! Sie sind übrigens keine maritim-Produktionen, sondern erschienen zuerst bei auditon. Später wurden sie von maritim nochmal neu aufgelegt. ("Projekt SETI" kenne ich erst seit kurzem - habe lange danach gesucht). Alle 3 Folgen können unabhängig voneinander gehört werden und beschäftigen sich mit der damals (1978) nahen Zukunft der Erde. Es geht um Space Shuttles, Weltraumstationen, Kontakt mit Außerirdischen, Killersatelliten, Wettrüsten und kalten Krieg zwischen den damaligen beiden Supermächten und vieles mehr. Also sozusagen "realistische" Sci-Fi mit manchen wissenschaftlichen Einschüben. Sehr hörenswert!!!

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Beitrag von:
MR.McCOY
. . . . . . . . . . .
25-02-2006

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8) "Nobody is perfect..." ...
Danke Mr. McCoy für den Hnweis. Ich dachte wirklich es sei Peter Bars, weil ich im Net nur oberflächlich recherchierte und mich noch nicht aufraffen konnte den Keller nach diesen Cassetten zu durchsuchen. Da wäre mir das wohl nicht so passiert; Sorry!
Aber der Name "Heinz Kühsel" scheint auch nur ein Synonym oder ein Kunstname zu sein für einen Autor der so nicht genannt werden will. Soweit ich herausfand scheint "Heinz Kühsel" der Synchron- und Hörspielsprecher Michael Harck zu sein. Harck hatte für viele Hörspiele von Europa mitgesprochen unter anderem bei der Produktion "Ferien auf dem Reiterhof" von 1975. Dort spricht Michael Harck die Rolle von Hans und die Rolle des Alexander wird von Heinz Kühsel, alias Michael Harck, gesprochen (Quelle: europa-vinyl.de). Vielleicht ist Harck der Autor für die Antares-Reihe. Möglicherweise ist aber auch jemand völlig anderes. Wer kann das schon sagen? Jedenfalls glaube ich nicht, dass es einen tatsächlichen Heinz Kühsel gibt.
Liebe Grüße Achim

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Beitrag von:
ACHIM
. . . . . . . . . . .
05-03-2006

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9) Heinz Kühsel ...
Bei "Antares 8" wird als Sprecher des "Sam" vom Bodenpersonal Heinz Kühsel angegeben. Ob das der richtige Name dieses Sprechers ist, keine Ahnung. Aber es ist definitiv nicht Michael Harck, der da spricht! Ich bin ein alter Hörspiel-Hase und kann von mir in aller Bescheidenheit behaupten, dass ich Stimmen sehr gut identifizieren kann. Woher hast du denn diese Info mit Heinz Kühsel = Pseudonym für Harck? Der Sprecher ist jedenfalls nicht Harck. Mag sein, dass Harck das Hörspiel geschrieben hat, obwohl ich mir das nicht vorstellen kann, da er auf keiner der beiden Folgen zu hören ist.
Aber irgendwie geraten wir in den offtopic-Bereich... ;-)

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Beitrag von:
MR.McCOY
. . . . . . . . . . .
15-03-2006

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10) Heinz Kühsel ...
Hallo Mr. McCoy,
die Quelle gab ich oben schon einmal an. Aber hier ist ist noch einmal die genaue Stelle, wo ich die Info gefunden habe:
> http://www.europa-vinyl.de/e2080 <
Anmerkung d. Red.:
Die Kommentarfunktion auf Europa-Vinyl funktioniert seit gestern wieder!


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Beitrag von:
ACHIM
. . . . . . . . . . .
16-03-2006

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11) Der Harcken in der Kühsel-Sache ...
Hi, Achim!
Vermutlich hatte EUROPA in der Sprecherliste lediglich die Namen von Kühlsel und Harck vertauscht. Denn wenn Du noch mal genauer auf der Seite schaust, wirst Du bemerken, dass nicht nur der Sprecher Heinz Kühsel mit Michael Harck korrigiert wurde, sondern auch Michael Harck mit Heinz Kühsel.
Eher unwahrscheinlich, dass der eine als Pseudonym jeweils den Namen des anderen benutzt oder?

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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
17-03-2006

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12) Eben! ...
Bondurkan hat recht. Bei Europa kam es in den 70ern oft vor, dass Namensangaben auf dem Cover vertauscht wurden. Mit "Pseudonymen" hatte das nichts zu tun, sondern mit Schusseligkeit. Es gibt noch mehr Hörspiele, auf denen Heinz Kühsel zu hören ist (einfach mal den Namen bei hoerspielwelten.de eintippen).

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Beitrag von:
MR.McCOY
. . . . . . . . . . .
18-03-2006

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13) "Kühsel forever" ...
Einen Heinz Kühsel gibt es wohl wirklich. Der ist Schauspieler, der unter anderem in folgenden Filmen mitspielte:
"Michas Weg nach Bethlehem", 1960, als Micha
"Der Bund der Haifische", 1961, als Anton
"Hafenpolizei (Nr. 7), der blaue Brief, 1963, Regie: J. Olden, NDR
"Polizeifunk ruft: (Nr. 10) Mord im Lehrlingsheim", 1967, Regie: H. Leitner, NDR
"Dreizehn Briefe" 1967

Synchronsprechertätigkeit u.a. in der englischen Produktion von 1936 "Elephant-boy" in der Rolle des Toomai Schauspieler: Sabu. Er sprach auch Hörspielrollen: z.B in Enid Blytons: "Insel der Abenteuer", als Jack, Jahr ist unbekannt. Die restlichen Produktionen sind ja hier schon genannt worden.
Mehr fand ich nicht heraus. Ob das nun auch wirklich unser Antares-Heinz ist, weiß ich nicht, aber der Verdacht erhärtet sich ja ziemlich. Alsooo..ihr alle hattet Recht und ich Unrecht, Ihr alten Hörspielhäschen. Mea Culpa! Asche auf mein Haupt. Darf ich trotzdem noch meinen Plumperquatsch hier weiter posten, oder muss ich jetzt wieder zurück über "Los" und darf keine Ereigniskarte einziehen? Oder soll ich zur Strafe keine CP Hörspiele mehr hören, sondern alle Folgen von "Jan Tenner"? Das macht mich alles ganz schön fertig

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Beitrag von:
ACHIM
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18-03-2006

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14) Lieber Achim, ...
... durch deine ausführliche Recherche hast du dich vollends rehabilitiert. Es sei dir also hiermit gestattet, auch weiter unter uns Perkins-Freaks und alten Hörspielhasen zu verweilen.
Und bitte jetzt zurück zum Thema, denn ich kann den Namen von diesem Kühsel schon nicht mehr lesen. ;-) Es wundert mich übrigens gar nicht, dass der nicht auf so vielen HSPen zu hören ist, denn eine interessant klingende Stimme hat er wahrlich nicht. Daher mag es durchaus sein, dass er vielleicht mal bei "Antares" im Hintergrund als Autor gewirkt hat. Da diese "Serie" aber nicht über 2 Folgen hinaus kam, hatte dieser Ausflug wohl auch wieder schnell sein Ende gefunden.
Jetzt zurück zu HGF alias "Peter Bars". Ich wollte noch was zu "Die Geschichte der Urzeit" loswerden:
Das ist ein HSP-2-Teiler, der auch zuerst bei Auditon erschien und später bei maritim neu aufgelegt wurde. Darin geht es kurz gesagt um ein paar Kids, die in die Urzeit zu den Sauriern zurückversetzt werden, wenn auch nur im Traum. Mit ihrem Bio-Lehrer müssen sie sich da mit allerhand Saurier-Arten herumschlagen und es wird fleißig über deren jeweilige Eigenart geschwatzt. Die HSPe wurden in Heidelberg aufgenommen (die Sprecher der Kids klingen auch dementsprechend) und Regie führte Peter Folken (der alten Hörspielhasen bestimmt auch noch aus seiner Zeit bei Europa bekannt ist, als er mit Konrad Halver u.a. die Winnetou-Serie machte). Im Grunde sind diese Saurier-Hörspiele auch irgendwie Sci-Fi, aber halt nur irgendwie...

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Beitrag von:
MR.McCOY
. . . . . . . . . . .
22-03-2006

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15) Killersatelliten greifen an ...
Orbit Challenger Hallo SF-Fans,
wer hätte gedacht, dass wir schon diesen Sommer zum Tropenplaneten mutieren würden?
Aber egal, ich habe die quasi ärztlich empfohlenen Ruhephasen gestern mal wieder genutzt, um in das o.g. Hörspiel reinzuhören. Und es ist schon toll, wie faszinierend diese staubige Cassette auch heute noch wirkt. Ich halte sie mit Abstand für die beste Folge der drei Sci-Fi-Dokumente.
Als von Babylon 5 seinerzeit der erste Pilotfilm in den deutschen Videotheken getestet wurde, fühlte ich mich zunächst sehr stark an die Stimmung von Orbit Challenger erinnert. Aber zugegeben - die TV-Serie entwickelte sich natürlich sehr schnell ganz anders. Schön jedenfalls, wie sich Orbit Challenger in dieser Folge bemüht, wissenschaftlich und politisch realistisch zu bleiben. Dass so etwas trotzdem spannend sein kann, kommt in diesem Klassiker "gehörig" zur Geltung
Hier noch mal alle beeindruckenden LP-Cover der Miniserie zum Anklicken:
Sci-Fi-Dokumente 1: PROJEKT S. E. T. I.Signale aus dem All
Sci-Fi-Dokumente 2: ORBIT CHALLENGER – Killersatelliten greifen an
Sci-Fi-Dokumente 3: ORBIT CHALLENGER – Space Shuttle Enterprise
Man kann hier übrigens klangliche Parallelen zu den beiden Hörspielen "Die Götter aus dem All" entdecken. So klingen Schotts und andere Soundkulissen sehr ähnlich. Außerdem darf man sich auf ein Wiederhören mit sehr vielen Sprechern aus > Die Zeitmaschine < freuen:
Wolf-Dieter Stubel
... macht in beiden Serien den Erzähler.
Rüdiger Schulzki
... war schon Senor Moreno in der Zeitmaschine und spricht Colin Yates in Folge 2).
Werner Hoffmann
... ist immer wieder in Nebenrollen zu hören, besonders gern wird er als Außerirdischer besetzt.
Stephan Chrzescinsky
... war schon als Peter zu hören, dem Sohn des Zeitmaschinenerfinders Professor Bailey.
Friedrich Schütter
... war Professor Bailey und hat auch in der SETI-Folge promoviert: Dr. Raymond Coleman.
Joachim Richert
... ist auch hier in zahlreichen Nebenrollen vertreten.


Tagesschau-Sprecher Regie führte in beiden Miniserien Rolf D. Parnow.
Höchst amüsant sind auch die Gastauftritte von Dagmar Berghoff (Bildmitte, vorn) als "Hologramm der Zentrale". Tagesschausprecher Werner Veigel (links im Bild) hat ebenfalls einen Mini-Auftritt, der im Booklet allerdings nicht erwähnt wird.

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Beitrag von:
BONDURKAN
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21-07-2006

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16) Sabotage auf der Transmitterwelt ...
Cosmoport Unter dem Namen H. G. Francis hat unser Perkins-Erfinder außer Horrorgeschichten auch viele weitere Science-Fiction-Stories verfasst. Dabei wird der Delta-4-Kenner das ein oder andere Element wiedererkennen. 1974 erschien zum Beispiel das Heft "Cosmoport - Sabotage auf der Transmitterwelt", dessen Cover (s.r.) Prof. Common für uns ausgegraben hat. "Transmitter" sind ja nicht nur Thema in vielen Perry-Rhodan-Romanen, sondern kommen auch bei den Elodiern im achten Perkins-Band vor. Der Dimensionsbrecher ist quasi eine Weiterentwicklung dieser Technik, da er auf jegliche Gegenstation verzichten kann.
Nur selten springen uns Commander-Perkins-Parallelen aber schon im Titel so an, wie in Franciskowskys ATLAN-Episode "Revolte unter grüner Sonne". Von ATLAN soll es übrigens neuerdings eine Hörbuchserie geben ...

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Beitrag von:
RANDY PEH
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30-09-2006

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17) Nochmal die Killersatelliten ...
Hi, Bondurkan!
Folge 2 ist auch mein absoluter Lieblingsteil der SciFi-Documente. Aber wo ist denn dort Werner Veigel zu hören?

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Beitrag von:
MR. McCOY
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15-10-2006

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18) Killersatelliten-TV ...


"Der Weisshaarige dort, das ist Mr. McCoy!"
EUROPA  3) Das Geheimnis der Ufos(Und sei der Staub auch noch so dicht - McCoy bringt Licht.)


Hey, McCoy!
Soweit ich mich besinne, schauen die Helden in dem Hörspiel eine fiktive Nachrichtensendung über den weltpolitischen Zustand der guten alten Erde. Und ich hoffe, ich habe mich nicht getäuscht: der Vorlese-Onkel klang sehr original nach Herrn Veigel ...

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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
16-10-2006

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19) Noch eine Parallelwelt? ...
Guten Tag, Bondurkaner!
Hier noch ein Werk aus der Feder von H.G. Francis. Passend zum Transmitter-Thema, vielleicht also auch passend zur Site. Dieser Groschenroman erschien im Jahre1970.
Gruß
Prof. Common



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Beitrag von:
PROF.
COMMON
. . . . . . . . . . .
24-10-2006

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20) Andere Sci-Fi Werke ...
Ihr habt die Seite ja richtig chic erweitert.
Gefällt mir sehr!



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Beitrag von:
PHILIPP
MEVIUS
. . . . . . . . . . .
03-01-2007

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21) Andere Sci-Fi Werke ...
H. G. Franciskowsky hat im Science-Fiction-Jahrbuch von 1984 (Seite 33-36) übrigens auch mal eine kleine Anekdote zum Thema Zeitreisen und Zeitmaschinen veröffentlicht. Unser Dank geht wiedermal an Prof. Common, der dieses Schätzchen für uns ausgebuddelt hat:
> Die Zeitmaschine (PDF) <
Denselben Titel verwendete Franciskowsky 1978 bereits für den > Hörspieldreiteiler < von Maritim. Viel Spaß beim Schmökern ...

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Beitrag von:
RANDY PEH
. . . . . . . . . . .
08-01-2007

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22) Kosmische Geschwindigkeiten ...
In der Folge Orbit Challenger sind Fehler unterlaufen und zwar sehr gravierende. Die Station steht 200 Kilometer über der Erde. Demnach würde sie mit etwa 7,9 Kilometern pro Sekunde um die Erde rasen. Auf dem Hörspiel wird aber 11,2 Kilometer pro Sekunde gesprochen. Dies wäre aber die Fluchtgeschwindigkeit um den Erdorbit zu verlassen, zB richtung Mond. Dann dürfte die Station auch nicht permanet über Nordafrika und dem Mittelmeergebiet kreisen. Dies wir auch behauptet im Konflikt mit einem Nordafikanischen fiktiven Diktator. Die Station müßte etwa 36 000 Kilometer hoch kreisen um als stationärer Satellit zu sein. So hoch können natürlich keine Shuttles als Zubringer erreichen. Deswegen hat man Kompromisse gemacht die physikalisch unmöglich sind.

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Beitrag von:
PHILIPP
MEVIUS
. . . . . . . . . . .
22-01-2007

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23) Kosmische Geschwindigkeiten ...
Wow, das wäre ja schon fast mal wieder ein Beitrag für unsere LEXIFIXION. Mich als Nichtphysiker hatte Francis mit seinm kompliziert klingenden Fachgesimpele damals glatt überzeugt.

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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
22-01-2007

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24) Rex Corda ...
Rex Corda 13) - Raumfestung SchalmiraneRex Corda 20) - Im Banne der Singenden Fäden Hier auch endlich mal der Hinweis auf die Serie REX CORDA von H. G. Francis und Manfred Wegener. Sie erschien von 1966 bis 1967 und wurde 2003 sogar wiederveröffentlicht.
Da die Titelillustrationen dieser Hefte (genau wie die EUROPA-Hörspielcovers) von Hans Möller stammen, bekommt Rex Corda einen eigenen Thread in Parallel-Welten.

... klickt Euch rüber: >>>


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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
12-03-2007

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25) Francis-Klassiker in Neuauflage ...
Francis - Im Auftrag der Inter-Cosmic Ebenso wie Rex Corda erscheinen im Heinz Mohlberg Verlag i. d. Reihe »Utopische Welten Solo« verschiedene abgeschlossene Einzelwerke deutscher SF-Autoren aus den 50er, 60er und 70er Jahren.
Hier wurde unter dem Titel »Im Auftrag der INTER-COSMIC« nun auch ein Doppelband von H.G. Francis wiederveröffentlicht: zwei Heftromane von 1965/66 zusammengefasst, die ehemals in der UTOPIA-Reihe des Pabel-Verlages in den Handel kamen. Es geht in der Geschichte um einen Arzt mit ungewöhnlichen Psi-Fähigkeiten.
Mehr Infos darüber im > perry-rhodan.net <


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Beitrag von:
RANDY PEH
. . . . . . . . . . .
06-06-2008

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26) Viel von Perry übernommen ...
H. G. F. hat viel von der Perry-Rhodan-Serie in Commander Perkins übernommen, speziell in den Büchern, die von Maritim vertont worden sind. Da fällt mir z.B. die "Gruft der Drei Ewigkeiten" ein (Perry Rhodan: "Das Geheimnis der Zeitgruft") oder der Energieschirm über dem Mond von Gatas. Das erinnert stark an "Wanderer" aus Perry Rhodans "Der Unsterbliche".
Die Projektion, die in der Sternentor 9) aus dem Dimensionsbrecher kommt, erinnert mich stark an eine Projektion der Milchstraße die Perry Rhodan die Richtung zum "Planet des Unsterblichen" weist ("Planet der sterbenden Sonne").
In Sternentor 6) kommt ein fremdes Universum vor, das bei Perry Rhodan dem "Roten Universum" ähnelt. Der um ein paar Minuten in die Zukunft beförderte Planet in derselben Folge kommt bei Perry Rhodan ebenfalls vor. Dort geschiet dasselbe mit der Erde mithilfe eines "antitemporalen Zeitfeldes".
Und so gibt es noch manches Beispiel mehr.

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Beitrag von:
PHILIPP
MEVIUS
. . . . . . . . . . .
26-05-2011

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27) »Das Geheimnis des Bermuda-Dreieck« ...
Das Geheimnis des Bermuda-Dreieck ... gibt mir den Anstoß zu einem weiteren Querverweis: In der Rubrik "Namensparallelen" haben wir zu diesem Hörspielklassiker einiges getippt.

... klickt Euch rüber: >>>


Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
19-01-2013
17-01-2014

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Figuren und ihre Darsteller:

Erzähler:
Ozeanograph Marlow:
Captain Kneeshaw:
Mr. Meyers
Meeresforscher Chandler:
Haifisch-Angler Tall:
Amateurfunker Daygrew
ein Mensch:

Wolf-Dieter Stubel
René Genesis
Rolf E. Schenker
Horst Stark (wegen Doppelbesetzung nicht angegeben)
Horst Stark
Rolf Mamero
Joachim Richert
Werner Hoffmann

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Das Produktionsteam:

Sprachaufnahmen:
Mix & Effekte:
Buch:
Hörspielgestaltung:
Grafik:

Wolfgang Wunderlich / tip-sound
Manfred Schunke / delta-studio
Peter Bars
Rolf D. Parnow
Julie von der Ropp

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Kapitelnamen:


Seite 1:
... (Gesamtzeit 31:20)
- Der Flug der Bomberstaffel
- Verschwunden
- Der Funkspruch
- Die Expedition
- Unheimliches Geschehen um
die "Marine Sulphur Queen"

Seite 2: ... (Gesamtzeit 31:40)
- Das Abschleppmanöver
- Die mysteriöse Nebelwolke
- Auf dem Meeresgrund
- Die Zeitstation BERMUDA

LP-Coverbild: <<<
LP-Rückseite: <<<
2 MC-Covers: <<<
Link-Übersicht:


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Offizieller LP-Text zum Inhalt:
»Am 5. Dezember 1945 starteten fünf Bombenflugzeuge der amerikanischen Marine zu einem Übungsflug von Fort Lauderdale in Florida. Sie kehrten niemals zurück. Ihre Spur verlor sich im Bermuda-Dreieck. Die Weltöffentlichkeit wurde aufmerksam.
Nirgendwo auf der Welt verschwinden so viele Menschen auf so geheimnisvolle Weise wie im Bermuda-Dreieck. Vor allem in den Jahren nach 1945 wurden zahllose Unfälle und Vorfälle registriert, die unter unerklärlichen Umständen abliefen. Was spielt sich ab im Bermuda-Dreieck? Ist alles nur Zufall? Treten hier außerirdische Wesen in Erscheinung?
Captain Kneeshaw ist einer jener Männer, die das Geheimnis des Bermuda-Dreiecks lösen wollen. Er bricht zu einer Expedition in das gefährlichste Seegebiet der Erde auf, stößt auf seltsame Spuren und riskiert alles.«

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28) Straßenfeger des Ohres ...
Die Hörspielatmosphäre ist absolut faszinierend.
Jeder der um 22.00 Uhr noch ein offenes Ohr hat und eine Gänsehaust risikieren möchte ist im Bermudadreieck völlig richtig.

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Beitrag von:
ACHIM
. . . . . . . . . . .
19-01-2014

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29) Vollgestopfte Cover ...
Mich wundert eigentlich, dass solche Mystery-Themen für Jugendliche damals nicht öfter ausgeschlachtet wurden. Das Bermuda Dreieck ist ja eigentlich ein Evergreen. Sehr viele warme Kindheitsgefühle wecken bei mir vor allem die überladenen Cover-Rückseiten dieser Maritim-Produktionen. Ich habe es immer geliebt, wenn man beim Hören auf dem Boden liegend auch ordentlich was zu gucken hatte.

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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
23-01-2014

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30) »Projekt S.E.T.I. - Signale aus dem All« (SF1)...
SF 1) Projekt S.E.T.I. - Signale aus dem All ... heißt ein weiterer HGF-Klassiker, der hier schon mehrfach Erwähnung fand. Mag der Produktionstil der dreiteiligen Reihe "Science-Fiction Dokumente" inzwischen auch verstaubt sein, das Thema an sich ist natürlich ein weiterer Evergreen und wird heutzutage vielleicht noch viel mehr diskutiert als früher.

... hier etwas über intergalaktische Lebensformen & ihre Gestalt: >>>

... und hier ein S.E.T.I.-Artikel von
1977 aus "DER SPIEGEL": >>>
(auch als >PDF< verfügbar)

Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
12-02-2014

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Figuren und ihre Darsteller:

Erzähler:
Dr. Raymond Coleman:
(Präsident des JPL, Pasadena)
Dr. Maud Allister:
(Assistentin)
Senator Hazelwood:
General Buchanan:
Commander Wilson:
Stimme von Barnard:

Wolf-Dieter Stubel
Friedrich Schütter
Christine Teelen
Günther Dockerill
Joachim Richert
Peter Buchholz
Werner Hoffmann

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Das Produktionsteam:

Sprachaufnahmen:
Mix & Effekte:
Hörspiel-Gestaltung:
Buch:
Grafik:

Gerd Schneidereit
Hermann Prinz / Studio Funk, Hamburg
Rolf D. Parnow
Peter Bars
M. W. Sievert

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Kapitelnamen:

Seite 1:
- Forschungsprojekt S.E.T.I. im
Jet Propulsion Laboratory (JPL)
- Alarm im Computer
- Signale von Barnards Stern

Seite 2:
- General Buchanan greift ein
- Rettungsexpedition oder nicht?
- Die militärische Entscheidung

LP-Coverbild: <<<
LP-Rückseite: <<<
2 MC-Covers: <<<
Link-Übersicht:

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Offizieller LP-Text zum Inhalt:
»S.E.T.I., das ist die Abkürzung für 'Search For Extraterrestrial Intelligence" (= Suche nach außerirdischer Intelligenz). S.E.T.I. bezeichnet das Forschungsprojekt, zu dem Wissenschaftler am Jet Propulsion Laboratory (JPL) in Pasadena, Californien U.S.A. arbeiten. Hier beobachten die Forscher unter Einsatz der Antennen der Goldstone-JPL-Station den Himmel über der Mohave-Wüste. Die kontinuierliche Suche nach künstlichen Funksignalen aus dem Raum außerhalb unseres Sonnensystems ist eine Aufgabe, mit einer anderen befassen sich die Wissenschaftler am Ames-Forschungszentrum der NASA in Nord-Kalifornien. Die konzentrieren sich darauf, mit großen Radioteleskopen Sterne abzuhören, die bis zu 100 Lichtjahren von der Erde entfernt liegen, also zu den kosmischen Nachbarn der Sonne zählen.
Unter dem Vorsitz von Philip Morrison hat 1978 ein Komitee hervorragender Wissenschaftler einen umfangreichen Bericht vorgelegt und gefordert, diese gezielte Suche nach Signalen außerirdischer Intelligenzen aufzunehmen und in den folgenden Jahren auszuweiten. Noch ehe der Bericht des Morrison-Komitees veröffentlicht wurde, beschloss die Weltraumbehörde, den Empfehlungen der Wissenschaftler zu folgen. Sie bat den amerikanischen Kongress, entsprechende Gelder zu bewilligen. Die Regierungsbehörde NASA - besorgt, der Geldverschwendung bezichtigt zu werden, wenn sie etwas Gewagtes unternimmt - will über einen Zeitraum von sechs Jahren etwa 20 Millionen US-Dollar zur Unterstützung beider Forschungsteams aufwenden.
So bescheiden der Aufwand für das PROJEKT S.E.T.I. ist, ist es doch ein Sieg für die Wissenschaftler, die für die Vorstellung eintreten, es könne eine Art galaktischer Gemeinschaft geben. Die Bemühungen der Wissenschaftler begannen 1959 mit dem Morrison-Cocconi-Bericht. Verschiedene Forscher, darunter vor allem der Exobiologe Carl Sagan und der Astrophysiker Frank Drake von der Cornell-University sowie der angesehene sowjetische Astronom Josef Schklowski, nahmen die Anregung begeistert auf. Die Reaktion anderer Kollegen war damals eher zurückhaltend. Der einzige länger anhaltende Versuch wurde von zwei Radio-Astronomen der Ohio-State-University, John Kraus und Robert Dixon, unternommen. Seit 1973 horchen diese beiden Wissenschaftler unablässig den Weltraum ab. Sie verfügen über eine Antenne von 2.200 Quadratmetern, aber ihre Empfänger und ihre Datenverarbeitungsanlagen sind veraltet.
Auf der technischen Seite startete das PROJEKT S.E.T.I. unter besseren Voraussetzungen, superschnelle Großcomputer erleichtern die Datenverarbeitung. Dennoch sind die Erfolgsaussichten schwierig zu beurteilen. In jeder Minute fallen mit fast absoluter Gewißheit Funkwellen auf die Erde, die von anderen intelligenten Zivilisationen ausgestrahlt werden. Mit jeder Minute werden von unserem Planeten Funkwellen ausgestrahlt, die auf der Funkwellenlänge heller strahlen als die Sonne. Ballungsgebiete mit zahlreichen Fernsehsendern wie die Ost- und Westküste Nordamerikas, Westeuropas, Japan und die Ostküste Australiens produzieren so viel Strahlungsabfall, daß noch Beobachter in 25 Lichtjahren Entfernung ihn mit elektronischen Antennen identifizieren können. Hieraus könnten außerirdische Intelligenzen ohne Mühe ein komplettes Bild der Erdbevölkerung gewinnen - wie sie sich selbst im Fernsehen darstellt - ob das eine Anregung zur Kontaktaufnahme ist?
LITERATURHINWEISE
Umfangreiche Informationen in diesen Büchern:

Steven Weinberg: "Die ersten drei Minuten",
R.Piper Verlag, München 1977, 269 Seiten, 29,80 DM
Joachim Hermann: "dtv- Atlas zur Astronomie",
Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1973, 287 Seiten, 9,80 DM
"Das Weltall", Time-Life-Buch, rororo/Life 46,
Rowohlt Taschenbuchverlag, Reinbek, 1975, 190 Seiten, 8,80 DM
Hoimar von Ditfurth: "Kinder des Weltalls",
Hoffmann und Campe, Hamburg 1970, 290 Seiten, 34,-- DM
Frederic Golden: "Rätsel am Rande des Universums",
Diederichs Verlag, Düsseldorf/Köln, 1977, 175 Seiten, 22,-- DM
Hans Joachim Störig: "Knaurs Buch der modernen Astronomie",
Droemer Knaur, München 1972, 324 Seiten, 28,-- DM
John Gribbin: "White Holes",
Dell Publishing Co., New York, 1977, 296 Seiten, 4,95 Dollar
Robert M. Wald: "Space, Time and Gravity",
The University of Chicago Press, Chicago and London 1977, 131 Seiten, 10,95 Dollar
Scientific American Reader: "Cosmology + 1",
W. H. Freeman and Company, San Francisco 1977, 113 Seiten, 4,50 Dollar
Scientific American Reader: "New Frontiers in Astronomy",
W. H. Freeman and Co., San Francisco 1975, 369 Seiten, 7,50 Dollar
REGISTER DER GEBRÄUCHLICHSTEN BEGRIFFE

Antiteilchen (auch Antimaterie genannt) sind Elementarteilchen mit genau umgekehrter elektrischer Ladung. Jedes Teilchen hat ein entsprechendes Antiteilchen, dem negativ geladenen Elektron unserer Welt entspricht das positiv geladene Positron der Antiwelt.
Big bang, englische Bezeichnung für den Urknall.
Exobiologie, die Wissenschaft von der Suche nach außerirdischem Leben.
Galaxie, aus dem Griechischen stammende Bezeichnung für Milchstraße; sie wird heute allgemein für alle großen, durch Schwerkraft zusammengehaltene Sternhaufen verwendet. Unsere Milchstraße wird gelegentlich "die Galaxis" genannt.
Kosmische Hintergrundstrahlung, eine Strahlung im Mikrowellenbereich, die aus allen Himmelsrichtungen gleichmäßig einfällt: gilt als schwache Reststrahlung des Urknalls.
Milchstraße ist eine überlieferte Bezeichnung für das Sternenband am Nachthimmel, das von den Sternen in der Äquatorebene unserer Galaxis gebildet wird.
Neutron, Elementarteilchen mit der Ladung null; ist zusammen mit dem Proton der Baustein des Atomkerns.
Neutronenstern, der geschrumpfte Rest eines explodierten Sterns (siehe Supernova); seine superschwere Materie besteht aus dicht gepackten Neutronen.
Nova, ein plötzlich hundert- oder millionenfach heller leuchtender Stern.
Pulsar ("pulsierender Stern"), ein sehr schnell rotierender Neutronenstern.
Proton, positiv geladenes Teilchen, das zusammen mit dem Neutron den Atomkern bildet.
Quasar, ("quasistellare Radioquelle"), die am weitesten entfernten Objekte des Universums mit rätselhaft hoher Strahlkraft.
Roter Riese, ein überdimensional aufgeblähter Stern am Ende seiner Entwicklung, der rot leuchtet.
Schwarzes Loch, allerletztes Stadium eines überschweren Sterns nach einem Schwerkraftkollaps. Weder Materie noch Strahlung können seiner Anziehungskraft entweichen; es hat sich quasi selbst aus dem All ausgeschlossen.
Steady-State-Theorie, eine inzwischen außer Mode geratene kosmologische Theorie, nach der das sich ausdehnende Universum ständig neue Materie erzeugt, so daß die durchschnittliche Dichte des Alls sich nicht verändert.
Supernova, die Explosion eines massiven Stern, bei der hundert- und millionenfach mehr Energie freigesetzt wird als bei der Nova.
Urknall, die inzwischen allgemein anerkannte Theorie, nach der die Ausdehnung des Universums vor einem bestimmten Zeitraum mit einem Zustand von ungeheurer Dichte und ungeheurem Druck begann.
Weißer Zwerg wird der geschrumpfte, langsam abkühlende Rest eines sonnenähnlichen Sterns genannt.«

ENTFERNUNGEN
und astronomische Maßeinheiten
-------------------------------------------
Durchmesser der Erde am Äquator
1 Lichtsekunde
Erde - Mond
Erde - Sonne
Sonne - Pluto
1 Lichtjahr
1 Parallaxensekunde (1 parsec)
Sonne - Alpha Centauri
Sonne Zentrum der Milchstraße
(8000 parsec)
Durchmesser der Milchstraße
(30 Kiloparsec)
Milchstraße - Andromeda-Nebel
(960 Kiloparsec)
Milchstraße - fernste Quasare
(Grenze des bekannten Universum)
Weg der kosmischen Hintergrund-
strahlung seit dem Urknall

KILOMETER

----------------------------------------
12 756
299 791
384 400
149 565 800
7 350 000 000
9 460 500 000 000
30 860 151 000 000
40 680 000 000 000
236 500 000 000 000 000

946 500 000 000 000 000

21 285 000 000 000 000 000

100 560 000 000 000 000 000 000

141 900 000 000 000 000 000 000

ZEIT Für diese Entfernung benötigt das Licht diese Zeit:
---------------------------------
0,04 s
1,00 s
1,28 s
8:19,55 Min.
6:48:00,00 Std.
1,000 Jahre
3,262 Jahre
4,300 Jahre
ca. 25 000 Jahre

100 000 Jahre

2 250 000 Jahre

10 630 000 000 Jahre
10,63 Milliarden Jahre
14,19 Milliarden Jahre
(Alter des Weltalls)



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31) Zeitmaschine & SF-Dokumente bei HighScoreMusic ...
Achtung: Der liebe Achim lässt in unserem Thread "Neue Perkins Produkte" vermelden, dass Maritim beide Hörspielreihen seit 2015 wieder verkauft. Allerdings nur als MP3-Downloads, wohl erstmal nicht auf CD.
Endlich wieder Zeit für eine Zeitreise ... Wer hätte das gedacht?

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Beitrag von:
BONDURKAN
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16-12-2015

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