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INTERVIEWS MIT HGF
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Ortungsleitzentrale öffnen Interview mit H.G.Francis
2005 - Der Autor stellt sich Euren Fragen

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Auf Achims Anregung hin, haben wir H.G. Francis im November 2005 endlich einmal direkt zu unseren vielen Mutmaßungen über Commander Perkins gelöchert. Unsere Fragen entstammen im Wesentlichen dem Sammelthread > Eure Fragen an HGF < , der auch weiterhin für Eure Kommentare offen bleibt.
Hier nun also unser Interview mit dem Schöpfer von Commander Perkins.
Wir freuen uns, H.G. Francis endlich einmal persönlich im Sektor begrüßen zu können...

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1) Eure Fragen an HGF ...
Hallo, Herr Franciskowsky.
Aus diversen bunten Web-Diskussionen haben sich in unserem Forum recht spezielle Fragen ergeben, mit denen Sie wahrscheinlich nie gerechnet hätten. Es bleibt zu hoffen, dass wir Sie mit unseren spitzfindigen Details nicht zu sehr überfordern, immerhin liegt das ganze Commander-Perkins-Projekt ja schon eine liebe Weile zurück.
Reden wir also über Commander Perkins.
Sie haben es so gewollt . . .

Antworten von:
H.G.FRANCIS
. . . . . . . . . . .
27-11-2005

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DIE CP-ROMANE (Schneider-Verlag)

1) Wie kam es zur Idee der Commander-Perkins-Serie?
Der Franz-Schneider-Verlag wollte eine SF-Serie haben. Nun ging ich schon eine ganze Weile mit einer Idee schwanger. Also habe ich ein Expose geschickt, und die Redaktion hat es angenommen. Das war der Start.
2) Der Rang „Commander“ weist bei Delta-4 auf eine amerikanische Militärhierarchie hin. Oberst Jason hat jedoch einen deutschen Dienstgrad. Ist Ihnen hier ein Fehler unterlaufen, der sich später nicht mehr korrigieren ließ?
Oberst ist ein deutscher Rang. Durchaus richtig. Ich habe ihn erstens gewählt, um darauf hinzuweisen, dass die Mondstation international besetzt ist, aber auch weil die Redaktion es forderte. Der besseren Verständlichkeit für die jugendlichen Leser wegen.
3) Verraten Sie uns G. Camiel Jasons vollständigen Namen? Es ist recht ungewöhnlich, dass der Sicherheitschef seinen ersten – und nicht etwa den zweiten – Vornamen abkürzen lässt. Schämt er sich möglicherweise für eine verunglückte Namensgebung seiner Eltern?
G. Camiel Jason - da steckt nichts weiter dahinter als der Wunsch nach einem einprägsamen Namen. Gerade weil der erste Buchstabe da ist, hat sich der Name gut eingeprägt. Das ist wichtig für den Erkennungswert beim Leser.
4) Es zeigen sich bei Commander Perkins einige oberflächliche Parallelen zur TV-Serie „Mondbasis Alpha 1“. Gab es direkte Einflüsse durch den Start des englischen Fernseherfolges?
Parallelen zur TV-Serie sind zufällig entstanden und waren keineswegs meine Absicht.
5) In dem Hörspiel „Das Tor zu einer andern Welt“ (EUROPA) wird unseren Helden der Dimensionsbrecher erstmals vorgestellt. War dies tatsächlich die allererste Perkins-Geschichte (Roman oder Hörspiel), die Sie verfasst haben?
Tor zur anderen Welt - war tatsächlich erste Story. Die Bücher kamen erst. Als sie sich als großer Erfolg erwiesen, folgte die Hörspielserie.
6) Würden Sie die Handlungsstränge der Romane und Hörspiele in einem zukünftigen Projekt zusammenführen wollen? Existiert für eine solche Zusammenführung bereits ein Entwurf?
Liebend gern hätte ich die Handlungsstränge von Buchserie und Hörspielserie zusammengeführt. Ich habe entsprechende Wünsche bei der Produktion der Hörspiele geäußert. Regie und Produktion haben eine solche Verbindung damals jedoch strikt abgelehnt. Warum, das weiß ich bis heute nicht.
Jetzt ist es zu spät. Meine Versuche, Buchserie und Hörspielserie zusammen zu bringen, sind leider nicht von Erfolg gekrönt worden.
7) Gibt es eine Art Regelwerk für Commander Perkins?
Wenn es Regeln gibt, dann sind es die, die ich entworfen habe, im Kopf und in meinem Archiv habe.
8) Anders als im Hörspiel ist das MITTLERE AUGE in den späten Büchern kein ‚kosmisches Herrenvolk’, sondern mehr ein intergalaktisches Syndikat. Was trifft den Kern der Sache besser?
Das Syndikat trifft es besser. Dieser Begriff ist ein bisschen präziser.
9) Warum wurde die Schneider-Reihe nach dem 9. Band nicht mehr fortgeführt? Ein weiterer Band war ausdrücklich angekündigt worden...
Eine wahrhaft gute Frage! Die Antwort ist nur mit der Kenntnis von den Bedingungen zu verstehen, die damals herrschten. Also: Die Buchserie Commander Perkins hatte eine Auflage von 60 000 Büchern pro Band. Das ist aus heutiger Sicht SAGENHAFT viel. Aus damaliger Sicht war es guter Durchschnitt. Der Schneider-Verlag hatte Serien, die sich noch besser verkauften. In einer solchen Situation hat die Redaktion wenig zu sagen. Der Vertrieb entscheidet. Und der hat sich gegen Commander Perkins entschieden, weil er neue Serien herausbringen wollte, die sich noch besser verkaufen.
Leider war das ein Schuss in den Ofen! Heute ist man bei Schneider grenzenlos glücklich, wenn man 10 000 Bücher von einem Titel verkauft. Mit 60 000 wäre man der King.
Genauso lief es auch bei Miller International (BMG-Ariola) Für meine anderen Serien gab es damals eine Goldene Schallplatte nach der anderen. Commander Perkins hatte glänzende Verkaufszahlen - aber andere Serien liefen noch besser. Und genau in dieser Situation fragen die Kaufleute leider nicht danach, was die Leser, die Fans möchten, sondern zählen nur die Erbsen. Nun könnte man fordern: Macht doch weiter. Oder legt neu auf. Möglich ist alles, aber unwahrscheinlich, weil die Kaufleute anders denken als die Autoren und die Leser. Leider. Ich habe damals alles versucht, was in meiner Macht stand. Vergeblich.




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DER WEGA-SECHSTEILER (EUROPA-Folge 1-6)

10) In den ersten CP-Hörspielen geht es um Besuche von Weganern auf der Erde in frühester Menschheitsgeschichte. War zwischen Menschen und Weganern ursprünglich eine tiefergehende Verbindung angedacht? Andeutungen in den Hörspielen weisen darauf hin, dass es möglicherweise weganische Kolonisationsversuche auf der Erde gab, bzw. Menschen von der Erde auf die Wega "entführt" wurden...
Natürlich war daran gedacht, dieses Thema zu vertiefen und auszubauen. Aber daraus wurde ja nichts.
11) In der dritten Folge „Das Geheimnis der Ufos“ berühren Sie ganz beiläufig einige interessante Themen, wie z.B. die Ausgrabungsstätten in Lovelock, Nevada. War das Originalskript an dieser Stelle ausführlicher? Hatten Sie vor, das Thema „Lovelock“ eventuell später zu vertiefen?
Das Originalmanuskript war an dieser Stelle ausführlicher. Auch hier war an mehr gedacht, konnte aber nicht mehr umgesetzt werden.
12) Die Coverdarstellung von Folge 2) zeigt einen Weganer als rothaarigen Irokesen mit futuristischer Strahlenwaffe. Könnte man dies als Hinweis auf die „Legende der Rothaarigen Riesen“ in Lovelock interpretieren?
Nein. Ich war ja auch Perry- Rhodan-Schreiber. Das wusste mein
Freund Hans Möller. Er hat verschiedene Hefte von Perry Rhodan
gesehen und - wenn man so will - diese Frisur dort „geklaut"
13) Zusammen mit Hans Möller haben Sie eine ganze Generation von EUROPA-Hörspielen stilistisch geprägt und kannten sich wohl auch privat sehr gut. Ein anderes höchst einprägsames Covermotiv ist der Weganer auf dem Straußenvogel aus Folge 3), der in verblüffender Weise an einen griechischen Feldherren erinnert.
Haben Sie sich mit Hans Möller zum Fortlauf der Handlung abgesprochen? Konnten Sie sich womöglich sogar gegenseitig inspirieren?
Ich habe Hans Möller immer nur die Titelbilder vorgegeben. Oft sogar in kleinen Skizzen. Inhaltlich haben wir so gut wie nichts besprochen. Das interessierte „Hänschen" nicht. Er war ein unheimlich netter, humorvoller, bodenständiger Mann. Science-fiction hat er nie gelesen.
14) Haben Sie auch an anderen Projekten mit Hans Möller zusammen gearbeitet. Wenn ja, an welchen?
Hans Möller hat auch alle 38 Titelbilder für die von mir entwickelte und in weiten Teilen geschriebene Bastei-SF-Serie REX CORDA gezeichnet. Wie man an den nun wieder erscheinenden Büchern sehen kann.
15) Sind Sie heute noch im Besitz der Originalskripte für die ersten CP-Hörspiele von EUROPA?
Die Originalmanuskripte habe ich nicht mehr. Bei annähernd 600 Hörspielen, die ich geschrieben habe, wäre es des Guten ein wenig zuviel gewesen, alle Manuskripte aufzuheben. Eine elektronische Aufzeichnung wie heute gab es damals ja noch nicht. Sie war zumindest sehr schwierig.
16) Stimmt es, dass Sie je zwei Folgen des WEGA-Sechsteilers am Stück verfassten?
(Folge 1+2, 3+4 sowie 5+6)
Nein. Die Manuskripte wurden jedes für sich sehr sorgfältig verfasst. Ich hatte es mit einer durchaus kritischen, sehr präzise arbeitenden Regie zu tun.
17) War Ihnen vom Schreiben der ersten Folge an klar, dass sich hinter der Telepathischen Stimme „Bordon, der Unsterbliche“ verbergen soll?
Na klar war mir das klar!
18) Gab es im Verlauf der Arbeit an der WEGA-Serie grundlegende Änderungen am Plot? Wenn ja, welche?
Eine Serie entwickelt sich immer, weil immer neue Ideen hinzukommen. Wer schreibt, ist ständig mit dem Thema beschäftigt, möchte es immer noch besser machen. Einen von Anfang fertigen Plot, der dann nicht mehr verändert wird, gibt es nicht.
19) Wie kamen Sie bei der Schilderung des weganisch-terranischen Konfliktes auf Sodom und Gomorrha? Hat Sie möglicherweise die eigenwillige Bibelinterpretation Erich von Dänikens inspiriert?
Ich habe Erich von Däniken damals gut gekannt. Wir haben uns einige Male getroffen. Aber inspiriert hat mich seine Arbeit nicht. Fasziniert aber haben mich die Geheimnisse unserer Vergangenheit schon immer. Ich habe damals alle Bücher verschlungen, die Titel hatten wie „ Geheimnisse der Maya", „ Geheimnisse der ..." Daraus habe ich dann viele Anregungen gewonnen.
20) Wollten Sie mit dem Kampf Wegaflotte vs. Dimensionsbrecher auf den Kalten Krieg USA vs. UdSSR anspielen, der in den frühen 80ern zum deprimierenden politischen und gesellschaftlichen Alltag gehörte? Sollte mit der "Perestroika" zwischen Menschen und Weganern eine friedliche Lösung unserer irdischen Konflikte angemahnt werden?
Nein.
21) (Wie) würden Sie unsere aktuelle - völlig veränderte - politische Situation in einem CP-Hörspiel umsetzen?
Nein.
22) Der Wega-Sechsteiler hat unzweifelhaft unter den CP-Hörspielen einen ganz eigenen Charme entwickelt. Halten Sie es für möglich, dorthin zurückzukehren und die noch offenen Fragen einer abschließenden Klärung zuzuführen?
Nein. Es ist schon zuviel Zeit vergangen.
23) Im WEGA-Sechsteiler hatten Sie auf eine Erzählerfigur verzichtet, was bei Kinderhörspielen ja eher selten vorkommt.
Wie kam es zu dieser Entscheidung und warum haben Sie mit diesem Stil ab Folge 7) wieder gebrochen?
Ich wollte eine neue Erzählform entwickeln. Das hat die Regie eine zeitlang mitgemacht, sich dann aber dagegen ausgesprochen. Ich habe diese Entscheidung sehr bedauert, da mit ihr die Hörer unterschätzt werden.




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DER ARROW-ZYKLUS (EUROPA-Folge 7-9)

24) Wie kamen Sie auf die Idee, psychische Kräfte mit Technologie zu verschmelzen?
Sehen Sie für solche Entwicklungen auch in der realen Welt Anhaltspunkte?
Ich suche immer nach neuen Wegen, neuen Ideen. Gleichzeitig habe ich ein Ohr an allen wissenschaftlichen Entwicklungen. Die Hirnforschung schreitet rasch voran, und damals zeichnete sich bereits ab, was heute in der Elektronik möglich scheint. Es ist meine Aufgabe als SF-Autor in die Zukunft zu extrapolieren, was aus gegenwärtigen Erkenntnissen entstehen könnte. Heute ist man schon soweit, dass man lebende und tote Materie miteinander verbinden und steuern kann.
25) Sie betonten in Interviews, dass Sie die Geschichte um das MITTLERE AUGE sehr gern zuende erzählen würden. Wäre eine Fortsetzung in rechtlicher Hinsicht auch bei einem anderen Label unter dem Namen „Commander Perkins“ möglich?
Nein. Commander Perkins ist von BMG geschützt.
26) Bei der Produktankündigung in einem EUROPA-Katalog von 1982 wurden bereits Commander Perkins 10) und 11) mit Bestellnummern versehen.
a) Wie konkret hatten Sie über diese Folgen schon verhandelt?
b) Waren Ihre Skriptvorbereitungen bereits angelaufen?
c) Warum änderte EUROPA seine Pläne quasi in letzter Minute?
Das entzieht sich meiner Kenntnis. Das sind Vertriebs- und Marketingangelegenheiten.
27) Halten sie es für realistisch, dass der ARROW-Zyklus mit zwei oder drei Hörspielen wiederbelebt und geschlossen werden könnte?
Nein.
28) Eine Frage, die sehr viele Hörspielliebhaber seit über 25 Jahren interessiert: Können Sie andeuten wie die ARROW-Trilogie weitergegangen wäre?
Nein. Da halte ich mir ein Türchen offen. Es könnte ja doch sein, dass ...




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DIE STERNENTOR-REIHE (von MARITIM)

29) Den Grund für die Namensänderung der MARITIM-Serie kennen wir nun (s. Frage 25).
Aber weshalb zog man eine völlig neue Sprecherbesetzung vor?
Weil man heute die Sprecher von früher nicht mehr bezahlen kann. Wir hatten früher Auflagen von 200 000 und sehr viel mehr. Da war viel Geld in der Kasse. Die heutigen Auflagen liegen selten höher als 10 000. Davon kann man Sprecher einer solchen Qualität nicht mehr bezahlen.
30) Wie groß war Ihr Einfluss bei der Umsetzung der Sternentor-Hörspiele im Vergleich zu den Produktionen bei EUROPA?
Hätte ich mal mehr Einfluss genommen!
31) Haben Sie die Bearbeitung der Romane zu Hörspielskripten persönlich vorgenommen?
Ja.
32) Streben Sie nach den Hörspiel-Umsetzungen der Schneider-Bücher noch völlig neue Abenteuer von „Commander Perkins“ an?
Nein.




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DIE ZEITMASCHINE (Miniserie von MARITIM)

33) Unter dem Namen Peter Bars schrieben Sie Ende der 70er einige Science-Fiction-Hörspiele für andere Labels. Darunter die Reihe „Science-Fiction-Dokumente“ und „Die Zeitmaschine“ für Maritim. Kamen diese Arbeiten nach oder vor Ihrem Start mit Commander Perkins?
Vor Commander Perkins.
34) Das Schneiderbuch „Countdown in die Vergangenheit – Die Rache des Kukulkan“ entspricht inhaltlich ziemlich genau der ersten Folge des Dreiteilers „Die Zeitmaschine“. Wie kam es, dass Folge 2 und 3 nicht auch in Buchform erschienen sind?
Die Auflagen waren Schneider nicht hoch genug. Wenn es heute wäre ... siehe oben! Dazu muss man sich die Probleme vergegenwärtigen, die der Vertrieb eines Verlages hat. Beim Buchhandel (oder wo auch immer Bücher verkauft werden) steht nur ein ganz bestimmter Platz zur Verfügung. Sagen wir mal: Für 100 Bücher. Jetzt versuchen die Verlage natürlich, unter diesen 100 Büchern möglichst viel von jenen Titeln unterzubringen, die sich besonders gut verkaufen. Experimente geht niemand ein. Nach den Erfahrungen der Verlage verkaufen sich brandneue Titel am besten. Neuauflagen kommen für Verlage wie Schneider nicht in Frage. Dafür versuchen sie es lieber mit neuen Titeln. Sie sind blind! Andere Verlage - z. B. Pabel Moewig (Perry Rhodan) und BMG (mit Hörspielen) machen glänzende Geschäfte mit Neuauflagen. Bedauerlicherweise aber ist der Vertrieb auf sämtlichen Ohren taub, wenn sich ein Autor meldet und sagt: „Legt doch mal diesen oder jenen Titel neu auf." Dann heißt es gleich, der Autor will sich ja nur auf Kosten anderer Autoren Vorteile verschaffen! Es ist nun mal so: Der Vertrieb ist bei jedem Verlag eine Macht für sich. Wehe man legt sich als Autor mit dem Vertrieb an. Dann hat man ausgespielt.
35) Welche Rolle spielt bei Ihnen heute noch die Thematik frühgeschichtlicher Völker (Maya, Indien, Ägypten, usw.) in Verbindung mit den Besuchen Außerirdischer?
Kaum noch eine. Ich befasse mich zurzeit mit historischen Romanen, die nichts mit SF zu tun haben.




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PERRY RHODAN (EUROPA-Hörspielserie)

36) Was hat dazu geführt, dass die Hörspielserie „Perry Rhodan“ bei Europa nicht fortgesetzt worden ist, obwohl hervorragende Schauspieler (Uwe Friedrichsen, Judy Winter, usw.) und spannender inhaltlicher Stoff für Jahrzehnte da gewesen wäre?
Die Auflagen waren BMG nicht hoch genug. Ja, wenn wir diese Auflage heute hätten... siehe oben.
37) Würde man Ihnen die Möglichkeit bieten, an Folge 12 anzuknüpfen, würden Sie diese Möglichkeit wahrnehmen?
Nein. Ich habe zuviel mit anderen Dingen zu tun.
38) Wie man kürzlich erfuhr, arbeiten Sie wieder mehr für Perry Rhodan. Steht im Science-Fiction- Bereich noch Weiteres auf dem Plan?
Ich bin auf eigenen Wunsch bei Perry Rhodan ausgestiegen und schreibe höchstens noch einen Gastroman im Jahr. Historische Themen interessieren mich mehr. (Störtebeker)
39) ... und nun – last but not least:
Dürfen wir Ihnen in einem möglichen zweiten Interview weitere Fragen stellen?
Ja, gerne. Aber nicht so viele auf einmal. Das kostet zuviel Zeit. Lieber mehrere Briefe und Fragenkataloge, die kürzer sind. Dann komme ich auch eher dazu sie zu beantworten.
Wir freuen uns aber wirklich sehr, dass es sogar noch vor dem zweijährigen Bestehen unserer Homepage geklappt hat.
Herzlichen Dank für Ihre Zeitinvestition und weiterhin viel Erfolg beim Schreiben!
Kommentare zum Interview findet Ihr hier: >>> (Beamt Euch rüber!)


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