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AUTOR H.G. FRANCIS
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Ortungsleitzentrale öffnen Nachruf auf H. G. Francis
(14. Januar 1936 – 3. November 2011)

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1) 'H.G. Francis' oder 'die Magie moderner Mythen'
»Das Tor zu einer anderen Welt«, »Die Nacht der Todesratte«, »Das Geheimnis der Pyramiden« – die Titel seiner Hörspiele versprachen Grusel, Hochspannung und Action pur. Selten wurden unsere Erwartungen enttäuscht! Die Produktivität dieses Manns war einfach atemberaubend: ob Europa-Kassette, Maritim-LP, Perry-Rhodan-Heft oder das legendäre Schneiderbuch, er war in allen Branchen zuhause. Fanden sich dann noch »ebenbürtige« Sprecher, die richtige Musik und eine intelligente Regie, dann konnte Erstaunliches entstehen: »Commander Perkins« ist das beste Beispiel dafür, wie der Ideenreichtum eines Autors und engagierte Teamwork einen bleibenden Klassiker der deutschen SF-Hörspielgeschichte schufen.
H.G.Francis H.G. Francis war ein »Vielschreiber« im besten Sinne des Wortes. Seine Inspirationen bezog er aus der Populärwissenschaft, antiker Mythologie oder den ebenso spannenden wie umstrittenen Publikationen Erich von Dänikens. Und es war sein ganz spezielles Talent aus bekannten Vorlagen und eigenen Ideen mit viel Erfindungsgabe einen neuen, spannenden Cocktail zu komponieren. Er beklagte oft den Zeitmangel: sein Kopf sei voller Ideen, doch fehle ihm schlicht die Zeit sie alle zu realisieren...
Hans Gerd Franciskowsky ist am 03.11.2011 verstorben. Wir erinnern uns mit Dankbarkeit an den großen Magier unserer Kindheit, der mit seinen Geschichten die Fantasie von Menschen aller Altersgruppen bereichert hat.
Mimizon

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Beitrag von:
MIMIZON
. . . . . . . . . . .
11-11-2011

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2) H.G. Francis ...
Was hat der Mann viele Bücher bzw. Hörspiele geschrieben. Jeder andere wäre aller Wahrscheinlichkeit nach schon mit der Hälfte des Outputs überfordert gewesen.


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Beitrag von:
GAST
. . . . . . . . . . .
18-11-2011

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3) Machs gut Hans ...
Danke Mimizon.
Immer Mal wieder habe ich mich gefragt, warum die Geschichten von Hans Gerhard Franciskowsky mich als Kind und Jugendlicher so faszinierten? Ich denke nun, dass ich diese Frage für mich geklärt habe. Er hat Unterhaltung für Kinder einfach ernst genommen. Ich glaube, er hat Kindern gerne Geschichten erzählt, wo das Gefühl zurückbleibt "Wow! Das ist eine gute Gesschichte. Erzähl mir mehr". Das Gespür zu haben, was Kinder spannend finden würden, das hat und kann nicht jeder.
Das war zu früh. Machs gut Hans.

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Beitrag von:
ACHIM
. . . . . . . . . . .
22-11-2011

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4) Mein Lieblingsautor ...
Auch für mich war der Tod von H. G. Francis ein Schock und ich habe zwei Tage richtig gelitten. Ich hatte ihn ja mal besucht und er schenkte mir das Buch "Die Zeitfalle" und zwei Hörspiel-CDs der Gruselserie. Danach blieben wir im Briefkontakt und ich ließ ihm sogar eine Sternentor-CD zukommen.
Leider wird er keine Bücher mehr schreiben; beispielsweise die Fortsetzung der Buchreihe "Commander Perkins". Es tut mir sehr leid, dass H. G. Francis so früh gestorben ist.

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Beitrag von:
PHILIPP
MEVIUS
. . . . . . . . . . .
24-11-2011

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5) Die Geschichten leben weiter ...
Ich bin sehr froh, Hans Gerhard Franciskowsky 2006 persönlich kennengelernt zu haben und dass ich Gelegenheit hatte, ihm viele meiner brennendsten Fragen zu seinen Arbeiten stellen zu können. Aber in meiner Erinnerung hüte ich unser Treffen vor allem mit dem Gefühl eines Plauschs unter Freunden und Gleichgesinnten.

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Beitrag von:
RANDY PEH
. . . . . . . . . . .
25-12-2011

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6) Reisen ins Abenteuer ...
Irgendwie hatte mich die Nachricht zum Tode von Hans Gerhard Franciskowsky ziemlich überrumpelt. Zwar bekam ich vor zwei, drei Jahren schon mal Gerüchte über seinen angeblich schlechten Gesundheitszustand zu Ohren, wollte sie aber nicht zu ernst nehmen. Auch, dass er letztes Jahr nicht zur Perry-Rhodan-Jubiläumsfeier erschien, stimmte natürlich nachdenklich. Aber letztlich kam die Nachricht dann trotz allem überraschend. Sehr schade, denn ich finde 75 heutzutage wirklich kein hohes Alter.
So oder so, lieber Herr Francis, wir Kassettenkinder werden Ihre Werke wohl niemals vergessen. So erwachsen will doch keiner werden. Und im Bereich SciFi-Hörspiel gibt es für mich sogar heute noch unbekannte Geschichten von Ihnen zu entdecken. Da bleibe ich allzeit startklar für ein neues Abenteuer.
Und hier noch ein paar recht umfangreiche Links:
Mit Franciskowskys Lebenswerk beschäftigt sich ein Artikel auf > Spiegel-Online.de < und die Nachrufseite von Ingo Löchel auf > Zauberspiegel-Online.de < . Dort findet Ihr neben Francis' Werdegang auch eine lange Liste seiner Werke als Sci-Fi-Autor.
Unser > Interview von 2005 < hat Ingo Löchel übrigens als eine von mehreren Info-Quellen herangezogen und zitiert; natürlich mit unserem freudigen Einverständnis.
(Eine feine Aktion war dieses Interview damals. Vielen Dank noch mal für all Eure Fragen!)
Jörg Bielefeld, ebenfalls von 'Zauberspiegel.de', hat an unseren Perkins-Autoren mit einem sehr schönen dreiseitigen Special erinnert:
> Teil 1: 'Die Hörspiel-Klassiker von EUROPA' < ( vom 5. Nov.2011 )
> Teil 2: 'Die Jugendbücher bei Schneider' < ( vom 12. Nov.2011 )
> Teil 3: 'Die Hörspiele von Maritim' < ( vom 19. Nov.2011 )
Ein Reinschauen lohnt sich!!! Eventuell müsst Ihr Euch zur Einsicht dieser Artikelserie vorher anmelden, aber ich glaub, es geht auch so.

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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
19-04-2012

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7) Danke Bondi ...
Haste gut gemacht!


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Beitrag von:
ACHIM
. . . . . . . . . . .
19-04-2012

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8) Verewigt auf Rhodan-Cover ...
H.G.Francis auf Heft 2656 - VERGRÖSSERN Bestimmt hat's der ein oder andere schon entdeckt: der frisch erschienene Rhodan-Band Nr. 2656 "Das Feynman-Kommando" begrüßt den Leser mit der Zeichnung eines guten alten Bekannten.
Grafiker Swen Papenbrock schuf diese Hommage im Zeichen einer gewissen Tradition bei Perry Rhodan, denn es ist nicht das erste Mal, dass ein Autor in eine solche Planetenkulisse gebeamt wird. Im Heft-Roman "Operation Kobaltblau" von 2008 erschien der früh verstorbene Ernst Vlcek zum Beispiel nicht nur auf dem Coverbild, sondern fand auch textliche Erwähnungen innerhalb der Geschichte.
Bleibt die Frage an Rhodan-Kenner, ob das Titelbild tatsächlich "nur" H.G. Francis zeigen soll oder ob diese Gesichtszüge zukünftig auch für eine Figur aus Wim Vandemaans Roman stehen sollen ...

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Beitrag von:
RANDY PEH
. . . . . . . . . . .
18-07-2012

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9) Nachruf von Rüdiger Schäfer (u.a. Atlan-Autor) ...
Rüdiger Schäfer - VERGRÖSSERN Auf > corona-magazine.de < veröffentlichte der Sci-Fi-Autor Rüdiger Schäfer den nachfolgenden Text, von dem wir hier nun quasi eine ungekürzte "Sicherheitskopie" gemacht haben. Über den Autoren erhaltet ihr > hier < einen kurzen Abriss oder erfahrt mehr von ihm persönlich auf seiner Webseite > ruedigerschaefer.de < ...
"Zum Tod von Hans Gerhard Franciskowsky"
von Rüdiger Schäfer

"H. G. Franciskowsky als Multitalent zu bezeichnen, wäre eigentlich untertrieben. Auf der Homepage der „Perry Rhodan“-Serie, für die er unter anderem 208 Heftromane verfasste, ist folgendes Zitat von ihm überliefert: »Ich wäre als Schriftsteller auf keinen Fall ausgefüllt und zufrieden, könnte ich nur in einem Genre arbeiten. Wichtig ist für mich die Vielfalt und die Herausforderung durch neue Themenkreise. Das Spektrum der Themen kann gar nicht weit genug für mich sein.« Und so verwundert es nicht, dass der Mann, der fast sein gesamtes Leben in Hamburg verbracht hat, auf schriftstellerischem Gebiet weitaus weltläufiger zu Werke ging.
Franciskowsky studierte nach seinem Abitur Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, arbeitete danach 13 Jahre lang als Gebietsleiter eines Pharmaunternehmens. Für die Science-Fiction interessierte er sich schon früh. Atlan Band 17 - VERGRÖSSERN Unter dem Pseudonym H. G. Francis veröffentlichte er 1962 seinen ersten Heftroman „Die fünf Oligos“ in der Reihe Utopia Großband. Sein tatsächlicher Name klang einem Verleger angeblich zu polnisch und damals war Amerika das Maß aller Dinge. Zwar entstanden im Lauf der Jahre eine Reihe weiterer Pseudonyme (H. G. Francisco, Gunther Frank, Peter Bars, R. C. Quoos-Raabe, Frank Sky, Dick Farlow, Hans G. Stelling), doch sollte das englisch klingende H. G. Francis (das auch ein wenig an H. G. Wells erinnerte) jener Künstlername werden, unter dem er zahlreichen Fans bekannt wurde.
1970 stieg der Autor in die „Perry Rhodan“-Serie ein, arbeitete allerdings zunächst erst einmal für die Schwesterserie „Atlan“. Sein erster Roman war Band 17 „Im Lande der Bestien“. Offenbar war man mit seiner Arbeit zufrieden, denn im August 1971 erschien sein erster PR-Roman. Er trug die Nummer 518 und den Titel „Sturmlauf in den Tod“. Perry Rhodan Band 518 - VERGRÖSSERN Im Folgejahr gab Franciskowsky schließlich seinen regulären Beruf auf und konzentrierte sich voll auf das Schreiben. Sein letzter (und 208.) PR-Roman erschien 2004 (Band 2237, „Die Welt der Hyperkristalle“). 2008 folgte noch ein Gastroman für die Spin-Off-Serie „Perry Rhodan“ Action (Band 6, „Regenten der Energie“).
H. G. Franciskowskys Gesamtwerk erstreckt sich über viele Themengebiete. Neben seinen SF-Romanen machte er sich vor allem im Bereich der Hörspiele einen Namen. „TKKG“, „Die drei Fragezeichen“, „Die fünf Freunde“, „Edgar Wallace“, „Commander Perkins“, „Hanni und Nanni“, „Masters of the Universe“, „Wendy“ – die Liste der Serien, für die er Drehbücher schrieb, ist lang. Insgesamt entstanden so rund 600 Hörspiele, für die Franciskowsky 130 Goldene Schallplatten und sechs Platin-Schallplatten erhielt. Die Gesamtauflage aller seiner Tonträger hat dabei die unglaubliche Zahl von 120 Millionen verkauften Exemplaren überschritten!
Detektivromane, Kurzgeschichten und Drehbücher für Fernsehsendungen, Tierbücher, Pferdegeschichten, Ratgeber (unter anderem über die Reparatur von Mofas), Sachbücher und historische Romane, Artikel für Zeitschriften – es scheint schwer, ein Genre zu finden, für das der Vielschreiber nicht zumindest einen Beitrag geliefert hat. Dabei blieb der Gemütsmensch Franciskowsky stets auf dem Boden, nahm seine Fans ernst. Zudem war er leidenschaftlicher Tier- und Umweltschützer. Für eine Buchserie um vom Aussterben bedrohte Tierarten reiste er um die ganze Welt, um vor Ort seine Recherchen betreiben zu können. Er war in Indien, Ostafrika, China, auf den Azoren, in Florida und in Kanada. Umweltthemen ziehen sich wie ein roter Faden durch fast alle seine Arbeiten.
Sigam Agelon bei Mohlberg Ich selbst kannte H. G. Franciskowsky leider nur flüchtig, doch mein Respekt vor seiner ungeheuren schriftstellerischen Lebensleistung ist heute so groß wie am ersten Tag. Insofern empfand ich es 2006/2007 als Auszeichnung, zwei Romane für die Serie „Sigam Agelon“ beisteuern zu dürfen, ein Spin-Off der von Franciskowsky in den 1970er Jahren geschaffenen SF-Serie > Rex Corda < , die inzwischen im Kölner Mohlberg-Verlag fortgeführt wird. Die beiden Hefte halte ich in Ehren, denn unter dem Titel steht zu lesen »von H. G. Francis und Rüdiger Schäfer«.
Hans Gerhard Franciskowsky erlitt im Sommer 2009 einen schweren Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte. Er starb nach langer Krankheit am Donnerstag, dem 3. November im Alter von 75 Jahren."

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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
12-02-2013

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10) Gedenken an H.G.Francis ...
Klaus N. Frick - VERGRÖSSERNAm 14. Januar 2016 erinnerte Klaus N. Frick, Chefredakteur der Erfolgsserie > Perry Rhodan < , an einen Autoren, den er nach eigener Angabe auch privat sehr schätzte. Wir freuen uns über die Freigabe des folgenden Postings, das direkt aus dem Blog der Rhodan-Redaktion stammt:

"Heute wäre er 80 ..."
von Klaus N. Frick

"Am heutigen Tag vor achtzig Jahren wurde ein Autor geboren, den ich als Mensch sehr schätzte und der sich um die PERRY RHODAN-Serie sehr verdient gemacht hat. Die Rede ist von H.G. Francis, an den ich mit diesem kleinen Text erinnern möchte.
Am 3. November 2011 trugen wir ihn zu Grabe, in dem kleinen Ort unweit von Hamburg, in dem er gelebt hatte. Es war ein trauriger, kalter Tag, kühl und ungemütlich, und ich kam zwei, drei Minuten zu spät (weil der Taxifahrer den Weg nicht gefunden hatte ...). Wenn ich an Hans denke, fallen mir allerdings so viele schöne Begegnungen ein, dass diese den traurigen Abschied überwiegen.
Ich lernte ihn in den 80er-Jahren kennen, wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem PERRY RHODAN-WeltCon in Saarbrücken, und sah ihn anfangs der 90er-Jahre wieder, als ich Redakteur der PERRY RHODAN-Serie wurde. Danach arbeiteten wir jahrelang zusammen - Hans schrieb zahlreiche Romane und Hörspiele, und es gab auch Begegnungen außerhalb des Serienkosmos.
Nie vergessen werde ich die große Party, zu der ich anlässlich seines sechzigsten Geburtstags eingeladen war. Das Essen war lecker, die Stimmung war klasse, und ich musste Walzer tanzen - sehr zum Gaudium der Eheleute Franciskowsky.
Und ich erinnere mich an viele Autorenkonferenzen: Wie Ernst Vlcek, Robert Feldhoff und ich das »dickbauchige Raumschiff FRANCIS« ins All schicken wollten ... Wie Peter Griese, Ernst Vlcek und H.G. Francis gemeinsam im »Storchennest« alle Schnäpse des Hauses durchprobierten ... Wie H.G. Francis dem neuen Verlagsleiter großzügig das »Du« anbot ...
Selbstverständlich sind H.G. Francis und ich einige Male zusammengerasselt. Das bleibt nicht aus, wenn man so lange zusammenarbeitet. Aber wir vertrugen uns anschließend immer wieder. Und wer weiß, was aus seinen vielen Plänen und Ideen geworden wäre, hätte ihn nicht ein Schlaganfall niedergestreckt und lange Zeit ans Krankenbett gefesselt?
Ich vermisse ihn oft."

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Beitrag von:
RANDY PEH
. . . . . . . . . . .
14-01-2016
20-01-2016

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11) Commander Perkins feierlich ...
Gleich zwei Jubiläen in 2016: Hans Gerhard Franciskowsky wäre 80 Jahre alt geworden und Commander Perkins begeht seinen 40. Jahrestag. Da wird einem gleich ganz warm ums Herz, wenn man bedenkt, wie lange das schon wieder alles her ist ...
Auf jeden Fall ein Grund, nochmal ausgiebig zu testen, wie der Sekt auf dem Mond nun wirklich perlt ... ( Durchaus ein Perkins-Thema - siehe hier: > Sekt auf dem Mond < )

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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
03-02-2016

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Deine Abschiedsworte für den Autoren:

Dein Name, Erdling?

Deine E-Mail?

Betreff:

Text:





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