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HARMONISCHE
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EUROPAs Jules-Verne-Hörspiele
Welche Musik wurde als Soundtrack verwendet?

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1) Klangwelten für Jules Verne ...
Drei Jahrzehnte wurde unter Hörspielfans gerätselt, welche Musik EUROPA wohl für die Vertonung ihrer beliebten Verne-Adaptionen verwendet hat. Insbesondere das Hörspiel "20000 Meilen unter dem Meer" und dessen indirekte Fortsetzung "Die geheimnisvolle Insel" fielen nicht nur durch die grandiosen Auftritte des Schauspielers Horst Frank auf, sondern eben auch durch jene stimmige und ausdrucksstarke Orchestermusik.
Durch einen wunderbaren Zufall konnte das Geheimnis um den Jules-Verne-Soundtrack nun gelüftet werden, Grund genug für diesen kleinen Exkurs in die Anfänge der Science-Fiction-Literatur ...
Zugegeben: wie meistens beim Einsatz klassischer Originale in Hörspielen, so wirkt auch dieser Soundtrack stellenweise etwas zu "groß", etwas zu "pompös" für das tatsächliche Handlungsgeschehen. Dennoch wird durch die fein arrangierten, leiseren Passagen auch eine Verbindung zu den handelnden Charakteren erzeugt. Sehr passend für Jules Verne, der seine Figuren ja gern inmitten gewaltiger Naturkulissen platzierte. Bei EUROPA bewies man ein glückliches Händchen mit der Auswahl dieser Musik, denn die melancholischen Harmonien und die kräftigen romantischen Themen rufen das große Abenteuer geradezu herbei.
Für das, was der Franzose Ernest Chausson 1882 tatsächlich mit seiner Tondichtung Op.5 beschrieb, ist die Komposition allerdings erst recht ein wenig übermächtig geraten. Eigentlich geht es bei dem Stück "VIVIANE" nämlich um folgende "kleine" Legende aus der Artus-Sage:
Viviane ist die Geliebte des weisen Zauberers Merlin. Im Wald von Brocéliande verrät er ihr seine magischen Geheimnisse, worauf sie ihn mit seinem eigenen Zauber bannt.
Chaussons Orchesterstück gliedert sich in vier Abschnitte:
1. Liebesszene im Wald von Brocéliande: Merlin und die Fee Viviane
2. Trompetenrufe – Boten von Artus auf der Suche nach Zauberer Merlin
3. Merlin erinnert sich seiner Aufgabe und versucht sich Vivianes Umarmung zu entwinden
4. Zauberszene: Um Merlin festzuhalten, schläfert Viviane ihn ein

Stilistisch ist Chaussons Kompositionen der Einfluss Richard Wagners (1813 – 1883) anzumerken. Trotzdem besitzen seine Werke eine große Eigenständigkeit und verweisen bereits auf den Impressionismus, wie ihn Chaussons guter Freund Claude Debussy mitprägte (1903: "La Mer"). Debussy war zwar ebenfalls ein Bewunderer Wagners, aber anders als Chausson imitierte er dessen Stil nicht. Weil ihm mehrere Pariser Kritiker Wagnerianismus vorwarfen, arbeitete Ernest Chausson seine "VIVIANE" 1887 zu einer Neufassung um.
Es dürfte auch kein Zufall sein, dass uns "VIVIANE" heutzutage so verblüffend geeignet für die Vertonung von Jules Vernes Romanen erscheint: Beide Urheber wurden wohl vom selben spätromantischen Zeitgeist geprägt ...
1868 – (Jules Verne) – Die Kinder des Kapitän Grant
1870 – (Jules Verne) – 20000 Meilen unter dem Meer
1875 – (Jules Verne) – Die geheimnisvolle Insel
1882 – (Ernest Chausson) – Viviane
Södele, ... ich weiß ja nicht, wie es Euch ergeht, aber wenn ich Ernest Chaussons erstem gültigen Orchesterwerk lausche, dann breitet sich vor mir die silbrige, endlose See aus. Ich sehe keinen Zauberwald und keine Feen vor mir, sondern fühle mich sofort auf eine Tauchfahrt mit der Nautilus versetzt, den Wundern der tiefsten Meere auf der Spur ...


"Ja, das schaffen wir mit dem kleinen Tauchboot – kein Problem!"
EUROPA  4) Bordon, der Unsterbliche(Randy ist nicht nur für die Tiefen des Weltraums gerüstet.)

Beitrag von
BONDURKAN
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14-12-2008

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VIVIANE – Hörbeispiel 1 VIVIANE – Hörbeispiel 2
VIVIANE – Hörbeispiel 3
VIVIANE – Hörbeispiel 4
VIVIANE – Hörbeispiel 5
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Die gehörten Musikbeispiele wurden unter der Leitung von Armin Jordan mit dem Baseler Sinfonieorchester eingespielt. (Das komplette Werk > )
In folgenden Hörspielproduktionen kamen einige der Musikpassagen zum Einsatz:

Hörbeispiel 1:

Das Stück "VIVIANE" beginnt mit sehr leisen, suchenden Streicherakkorden, die sich langsam steigernd in einen hervortretenden Dur-Akkord auflösen. Es folgt ein Moment der Stille, in dem nur eine dumpfe Pauke zu hören ist. Danach wird das tiefe Blech- und Holzbläserthema eingeführt, das im Verlauf des Stücks noch öfter zu hören sein wird. Diese kleine Melodie ist als Titelthema für "Die geheimnisvolle Insel" und für beide Teile von "Die Kinder des Käpt'n Grant" verwendet worden. Die sich anschließenden tiefen Unisono-Streicher bringen eine besonders düstere und bedrohliche Stimmung zum Ausdruck, die hervorragend die Ankunft auf "Draculas Insel" und die Erzählereinleitungen der drei genannten Jules-Verne-Hörspiele unterstützt.
Hörbeispiel 2:

Die zweite Hälfte dieser Passage präsentiert ein deutlich lieblicheres Streicherthema, das so zum Beispiel in "Die Kinder des Käpt'n Grant (2)" am Ende der ersten Szene Verwendung findet. Eine spätere Bläservariante dieser Melodie wird als Titelmusik für "20000 Meilen unter dem Meer" eingesetzt (siehe HÖRBEISPIEL 3).
Hörbeispiel 3:

Zunächst noch zaghaft, kommt hier ein neues Trompetenthema ins Spiel, welches das Stück später in den bewegten Höhepunkt treibt (siehe HÖRBEISPIEL 4). Auch das vorangegangene Streicherthema erklingt nun wieder, diesmal von tiefen Hörnern übernommen und von sirrenden Vibratostreichern begleitet. In genau dieser Variante wird die Melodie als Titelmusik für das Hörspiel "20000 Meilen unter dem Meer" eingesetzt.
Hörbeispiel 4:

Etwa in der Mitte erfährt "VIVIANE" eine Wendung: Das Trompetenthema wird nun von einer treibenden Streicherbegleitung zu einem der dramatischen Höhepunkte gesteigert. Die Streicher lassen sich sehr gut mit Wellenbewegungen und rauher See in Verbindung bringen, daher kommt diese Passage in den Nemo-Hörspielen besonders gut zur Geltung.
Sehr eindrucksvoll zum Beispiel in "Die geheimnisvolle Insel": Nach Nemos Tod brechen die Gestrandeten auf, um die Insel mit dem Floß zu verlassen. Die panische Eile, auf See zu entkommen, wird dabei ausschließlich durch die Zwischenmusik von Chausson ausgedrückt. Das sich steigernde Orchester wirkt wie ein Zurückweichen vor der untergehenden Insel, eine Totale auf den Vulkan, der exakt mit den Schlussakkorden dieser Passage zum Ausbruch kommt... Viel besser ließe sich die Geschichte an dieser Stelle kaum vertonen, weil sich trotz der "Action" auch die Emotionen, die mit Nemos Tod und seiner Vorgeschichte verbunden sind, fantastisch widergespiegeln.
Ein Teil dieser Musikpassage wird auch in "20000 Meilen unter dem Meer" eingesetzt, als Ned Land, Conseil und Professor Arronax am Ende der ersten Szene an Bord der Nautilus genommen werden.
Hörbeispiel 5:

Auch hier bleibt Chaussons Stück noch aufgewühlt und suchend, voller wirbelnder Emotionen, bevor es sich nach einem langen Spannungsakkord schlagartig beruhigt. Der erste, lebhafte Teil der Hörprobe unterstützt viele Szenen in "20000 Meilen unter dem Meer". So illustriert er den Kampf gegen den Riesenkraken und die Flucht von der sinkenden Nautilus. Auch verstärkt er Arronax' eindringliche Warnung an Ned Land, bloß keinen Fluchtversuch zu unternehmen (Ende der ersten Seite). In "Die geheimnisvolle Insel" dient die Steigerung bis hin zum hämmernden Spannungsakkord als Abschlussmusik.
Auch die nachfolgende ruhige Passage wird vielfach in "20000 Meilen unter dem Meer" eingesetzt. Unter einem demütig sirrenden Streicherton taucht neben dem Trompetenthema auch die Hörnerfanfare vom Beginn des Stückes wieder auf. Das ist zu hören, nachdem Ned Land Kapitän Nemo vorm Ertrinken gerettet hat, nach dem vergeblichen Rettungsversuch an John und nach dessen Beerdigung auf dem Meeresgrund. Auch die nachdenklichen Schlusssätze des Hörspiels werden durch diese Passage hervorragend unterstützt.

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EUROPA
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............ Jules Verne


............ Jules Verne


............ Jules Verne


............ Jules Verne


............ Gruselserie

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2) Musik von Ernest Chausson ...
Hallo Bondurkan,
herzlichen Glückwunsch zur "Auflösung" eines der grossen Europa-Rätsel. Die Musik, die so oft bei den Jules-Verne-Vertonungen verwendet wurde, stammt also von Ernest Chausson und heißt Opus 5 / Viviane. Vielen Dank!
Mich würde sehr interessieren, wie Du das heraus gefunden hast!
Ich habe gerade bei amazon gesucht und festgestellt, daß es z.Zt. zwei Versionen davon auf dem Klassikmarkt gibt; beide allerdings neuere Einspielungen. Ich habe bereits einige CDs mit klassischer Musik gekauft, z.B. Dvoraks 9. Symphonie (Schatz im Silbersee, zweiter Teil) und Suppès "Die schöne Galathee" (Das Vermächtnis des Inka). Gerade letzteres Stück wird bei Europa sehr oft verwendet. Ich nehme an, daß Dr. Breuermann, der ja Fachmann für klassische Musik ist, die Musikauswahl getroffen hat. So wurden auch schöne Melodien unbekannterer Künstler in den Kanon "Hintergrundmusik" aufgenommen. Leider hat Europa ja nie erwähnt, welches Stück verwendet wurde. Das herauszufinden wird auch tendenziell schwieriger, da sich die grossen Klassikanbieter wie Deutsche Grammophon, EMI und Philips immer mehr auf Produktionen verkaufsträchtiger Solointerpreten einschiessen. Will sagen: Manches klassische Stück ist kaum auf CD zu finden, weil es nicht mehr verlegt wird. Da kann oft nur noch ebay Abhilfe schaffen.
Nichtsdestotrotz - vielen Dank für Deine Entdeckung. Ich habe mir bereits gestern eine CD mit Viviane bestellt und bin gespannt!

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Beitrag von:
KARSTEN
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16-12-2008

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3) Klassik bei Europa ...
Hallo, Karsten!
Das Stück von Chausson hat zufällig ein Hörspiel-Fan im Radio gehört und die Entdeckung dann bei Europa-Vinyl.de gepostet. Ohne Internet also keine Chance für eine Aufklärung uralter Insiderrätsel. Aber manchmal spielt das schöne alte Medium Radio eben auch noch ein entscheidendes Röllchen.
Danke auch für die Tipps zu weiterer Hörspiel-Klassik. Das können wir ja gern bei nächster Gelegenheit in unsere Listen der > EUROPA-Soundtracks < aufnehmen. Hier findest Du vielleicht auch für Dich noch den ein oder andere brauchbaren Hinweis.
Und wenn nicht heute - die Liste wird wohl immer mal wieder ergänzt werden ...

cu
Bondurkan

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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
16-12-2008

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4) Klassik bei Europa ...
Hallo Bondi,
ich bin jetzt stolzer Besitzer der Aufnahme von Ernest Chausson "Opus 5 / Viviane". Habe mir die CD vom Naxoslabel gekauft und bin einfach hin und weg! Meine Güte! Seit über 30 Jahren kennt man nun diese Musik - im Hörspiel natürlich immer nur passagenweise, und nun hört man die knapp 11 Minuten in einem Rutsch durch - natürlich in ohrenbetäubender Lautstärke und sieht dabei im Geiste die Nautilus, wie sie sich auf ihre letzte Fahrt begibt! Grandios! Aber auch merkwürdig, daß dieses Stück trotz seiner grossen Melodiösität bis jetzt von niemandem zugeordnet werden konnte. Ich hatte es inzwischen aufgegeben. Ich war inzwischen fest der Ansicht, daß es eine Europa-Eigenproduktion sein müsse.
Also nochmals danke, Bondi - das war ein Highlight!
Schönen Gruß,
Karsten

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Beitrag von:
KARSTEN
. . . . . . . . . . .
22-12-2008

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5) Ohrenschmaus...
Genauso wars bei mir:
Das Werk am Stück zu hören, ist wirklich ein großes Erlebnis, wenn man schon seit Kindertagen diese ganzen Bilder dazu im Kopf hat. Noch dazu erinnert der Stil irgendwie an alte Filmmusiken, was zusätzlich die Phantasie beflügelt.
Die Dankesworte reiche ich glatt durch an Marcus Ebeling und den Radiolauscher Oliver Fülster.
Merci Quadrat!!!!

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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
23-12-2008

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6) Europa Eigenproduktionen...
Die meisten klassischen Musiken wurden vom Europa-Studio ja noch abgeändert. Das ist sicher ein Grund warum man vieles nicht unbedingt zuordnen kann. Darüber hinaus kennen verhältnismäßig wenige Leute die Europa-Hörspiele. Es sind vornehmlich 1965 bis 1975 geborene Personen. Ein Großteil der Bevölkerung kennt zwar klassische Musiken, aber dafür dann kaum diese Hörspiele ...
P.S.: Sollte "sektor7blau" nicht als kommunikative Seite aller Hörspiele gelten? "Sektor7blau" hat sich zur besten Seite was Hörspiele angeht entwickelt. Commander Perkin macht nur noch etwa 50 % aller Informationen dieser Homepage aus. Jedenfalls freue ich mich über immer Infos aus der Hörspielwelt.

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Beitrag von:
PHILLIP
MEVIUS
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05-01-2009
29-01-2009

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7) Die Herrin vom See ...
Da hab ich mir letztens EUROPAs »Lanzelot«-Hörspiele angehört und bin beim Namen der See-Fee »Niniane« sofort stutzig geworden. Eine > Wiki-Recherche < ergab dann, dass das tatsächlich unsere Viviane ist.
Hier noch eine chronologische Auflistung der mir bislang bekannten EUROPA-Hörspiele,
in denen Viviane Op. 5, verwendet wurde, die späteren Wiederveröffentlichungen hierbei
nicht mit einbezogen:
(Die nachfolgende Liste wird gegebenfalls weiter upgedatet)
> LINK < Die Schweizer Robinson Familie (1976)
> LINK < Kung Fu (1) - Der Tiger vom Apache Creek (1976)
> LINK < Kung Fu (3) - Überfall auf Mountain City (1976)
> LINK < 20.000 Meilen unter dem Meer (1977)
> LINK < Die geheimnisvolle Insel (1977)
> LINK < Sindbad der Seefahrer (1) (1978)
> LINK < Die Kinder des Käpt'n Grant (1) (1979)
> LINK < Die Kinder des Käpt'n Grant (2) (1979)
> LINK < Die Abenteuer von Tom Sawyer & Huckleberry Finn (2) (1980)
> LINK < Gruselserie (10) - Draculas Insel, Kerker des Grauens (1981)
> LINK < Bestseller (4) - Wer stirbt schon gerne unter Palmen (1983)
> LINK < Perry Rhodan (1) - Unternehmen STARDUST (1983)
> LINK < Zurück in die Zukunft - Teil I (1989)
Im > Lanzelot-Zweiteiler < selbst kommt das Stück übrigens nicht vor, obwohl es
dort zumindest vom Kontext her gar nicht mal so unpassend gewesen wäre.

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Beitrag von:
JOOCE
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16-03-2012
14-04-2012
07-06-2012
28-11-2012
14-08-2014

1976
1976
1978
1980
1983
1983

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8) Vom See? - Na, wie passend ...
Ah, dickes Dankeschön, Jooce. Auch für die Auflistung der Hörspiele. Dass Viviane auch in »Unternehmen Stardust« erklingt, war mir z.B. gar nicht mehr bewusst. Wo kommt's dort denn noch mal zum Einsatz? Und "Kung Fu" muss ich mir wohl auch noch mal anhören.
Ich liebe dieses Werk mit seinen einmaligen Stimmungen und der Vielfalt an entzückenden kleinen Themen nach wie vor. Inzwischen ganz sicher die von mir meistgehörte Hörspielmusik. Auch die ungewöhnliche Länge ist irgendwie bestechend: Der kleine Unterwassertrip für zwischendruch sozusagen. Eine Nautikphantasie für die alltägliche Mittagspause.

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Beitrag von:
BONDURKAN
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23-03-2012

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9) Diener der Menschheit ...
In »Unternehmen STARDUST« kann man's auf der B-Seite nach rund 9 Minuten hören.
Auf der RdK-CD ist das ca. bei Zeitindex 33:25 Minuten:

ERZÄHLER: „Er nahm seinen Abschied von den U.S. Space Forces,
entschlossen von nun an nur noch der gesamten Menschheit zu dienen“.


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Beitrag von:
JOOCE
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29-03-2012

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10) Say no more ...
Ach klar! Bei diesem Zitat meldet sich sogleich mein geistiges Ohr, um die entsprechende Musikuntermalung zuzuordnen. Da brauche ich nicht mal mehr eine Perry-Rhodan-Kassette einzuwerfen. Praktisch, sein akkustische Gedächtnis sollte man wirklich nicht unterschätzen.

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Beitrag von:
BONDURKAN
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06-04-2012

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11) Neufundsee ...
Ein weiteres Hörspiel mit Chaussons Viviane konnte ich ausmachen: Auch bei Kung Fu (3) »Überfall auf Mountain City« (1976) ist es drei Mal auf der A-Seite zu hören.
Das ist doch was für die chronologische Auflistung von > Posting 7) < (Herrin vom See).

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Beitrag von:
JOOCE
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14-04-2012

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12) Doh Kah! ...
Na, selbstmurmelnd. Hab die Liste soeben ergänzt ...
(... und zwar mit der lautlosen Wendigkeit eines Grashüpfers.)

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Beitrag von:
BONDURKAN
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15-04-2012

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13) Reif für die Insel ...
Und noch eine Fundstelle! In Folge 4 der Bestseller-Serie ist es ständig zu hören.
Titel: »Wer stirbt schon gerne unter Palmen« ... Jahrgang: 1983

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Beitrag von:
JOOCE
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07-06-2012

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14) Island-Hopping mit Chausson ...
Ach guck. Und mir sind neulich weitere Chausson-Einsätze übers Ohr gelaufen: Und zwar in der ersten Folge des Vierteilers »Sindbad der Seefahrer« mit Oliver Rohrbeck (Hauptrolle) und Horst Stark (Erzähler). Viviane kommt mehrfach zum Einsatz, nachdem die geheimnisvolle Insel sich als schlafender Wal entpuppt hat.
In der Serie wurden übrigens auch sehr viele Manfred-Rürup-Stücke(?) verwendet, die man auch mit den ???-Klassikern »Der Grüne Geist«, »Die flüsternde Mumie«, »Der lachende Schatten« und »Das Gespensterschloss« verbindet.
Die beiden neuentdeckten Viviane-Hörspiele habe ich natürlich wieder der chronologischen Liste in > Beitrag 7) < hinzugefügt.

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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
07-06-2012

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15) Nachtrag ...
Zur Bestseller-Folge wollte ich noch Folgendes nachreichen:
Insgesamt gibt es dort stolze 34 Musikeinsätze. Davon entfallen 19 auf Viviane. 12 weitere sind Orchesterstücke von Beurmann bzw. Evans, wie man sie z.B. von Hui Buh her kennt.
Die verbliebenen 3 Einsätze kann ich leider z. Zt. nicht identifizieren. Es scheint sich hier meines Erachtens nach um echte klassische Themen zu handeln.
Ich trage ja immer noch die Hoffnung in mir, dass die Viviane-Aufnahme von EUROPA auf einer LP in den '70ern veröffentlicht worden ist. Recherchen über Google und diverse Online-Shops verlaufen aber seit Jahren ergebnislos.
Da man mit Viviane allein keine LP füllen kann, müsste noch weitere Musik auf diesem theoretischen Album enthalten sein. Die Musik aus den erwähnten 3 Einsätzen wären dafür IMHO potentielle Kandidaten. Falls man jetzt herausbekommen könnte, welche Musik das ist, hätte man einen neuen Recherche-Ansatz.
Für diejenigen, die sich daran versuchen möchten, hab ich die Anfangszeiten auf der MC mal notiert (alles auf der A-Seite): 1) ca. 05:31 min. (Dauer ca. 51 Sek.) 2) ca. 11:35 min. (Dauer ca. 19 Sek.) 3) ca. 13:17 min. (Dauer ca. 23 Sek.)
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P.S.: Teillösung
Die fragliche Klassik aus dem Bestseller-Hörspiel konnte erfreulicherweise ziemlich zeitnah zu zwei Dritteln identifiziert werden.
Die Stellen 2 und 3 stammen beide aus dem 2. Satz (Andante) von Mendelssohn- Bartholdys Violinkonzert e-Moll op. 64, gespielt von Saschko Gawriloff (Violine) mit dem NDR-Sinfonieorchester unter Horst Stein.
Das ist eine alte Miller-Aufnahme, die mehrfach auf somerset- und EUROPA KLASSIK-LPs veröffentlicht worden ist. Leider nicht in Kombination mit Viviane. Also fokussier ich meine Hoffnung auf das verbliebene Segment.
PS: Die Leistung der Kompositionserkennung geht nicht auf mein eigenes Konto. Pitchinaccio von claudius-brac.de gebührt hier die Ehre (von hier stammt auch der Tip bzgl. des Vorhandenseins von Viviane innerhalb des Bestseller- Hörspiels). Mir verblieb lediglich, die Gawriloff-/Stein-Einspielung festzustellen.

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Beitrag von:
JOOCE
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07-06-2012
11-06-2012

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16) Wer den Wal hat ...
, dass du Viviane noch in Sindbad (1) entdeckt hast! Hab die Serie schon ewig nicht mehr gehört. Offenbar war mir der Viviane-Kontext letztmalig noch gar nicht geläufig.
Jetzt haben wir schon 10 Referenz-Hörspiele in der Liste. Ich bin mal gespannt, ob da wohl noch eins (oder mehr) dazukommen wird.

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Beitrag von:
JOOCE
. . . . . . . . . . .
15-06-2012

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17) Immer wieder Meer ...
Genaugenommen sind es ja 11 Hörspiele, deshalb habe ich »Die Kinder des Käpt'n Grant« jetzt auch mit zwei Listeneinträgen versehen. Ja, der Einsatz bei Sindbad hat mich irgendwie auch überrascht. Dabei wertet Viviane das Hörspiel direkt ein bisschen auf und hebt diese Passage richtig heraus. Auch hier wird wieder deutlich, wie gut sich diese Komposition mit dramatischen Situationen auf hoher See verbinden lässt, finde ich.

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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
15-06-2012

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18) Viviane 1970 ...
Jooce & Pitichinaccio vermelden eine Orchestereinspielung von VIVIANE, die theoretisch für alle genannten EUROPA-Hörspiele hätte verwendet werden können. Aber ohrenscheinlich lag bei Frau Körting noch eine andere Version auf dem Plattenteller; die Such-Odyssee geht also weiter ...
Ernest Chausson - Viviane, Op. 5
The New Philharmonia Orchestra London
Dirigent: Antonio de Almeida
aus dem Album:
Schmitt: Tragédie de SaloméChausson: Viviane • Duparc: Lénore
RCA Red Seal LP DB 6834
(P) 1970

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Beitrag von:
BONDURKAN
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06-08-2012

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19) Gefunden! – Das Original! ...
Tjahaaa, und nicht einmal 20 Tage später hat sich tatsächlich eine Veröffentlichung der Originaleinspielung unserer EUROPA-Viviane angefunden. Die LP-Pressung stammt von 1961, wo Stereo zwar schon möglich, aber nicht unbedingt üblich war. So ist auch diese Aufnahme leider nur in Mono abzuspielen, während EUROPA für seine Hörspiele ja (auf welchem Wege auch immer) an eine Stereo-Version gekommen war.
Ja, Viviane behält für uns immer noch einen Rätsel-Trumpf im Ärmel.
Wer hätte etwas anderes erwartet?
Die zweite Qualitätseinschränkung der LP ist, dass die Aufnahmen von Ernest Chaussons 'Viviane' und auch von Gabriel Faurés 'Shylock-Suite' ein klein wenig zu schnell ablaufen. Ohnehin ist dies eine sehr rasant eingespielte Fassung, die aber dennoch einige Passagen wunderschön interpretiert.
Strasbourg Festival Orchestra
Dirigent: Marcel Levine
Tenor auf Seite A: Yves Duval
Gabriel Fauré: ShylockBühnenmusik, op. 57:
• 1. Chanson
• 2. Entr’acte
• 3. Madrigal
• 4. Epithalame
• 5. Nocturne
• 6. Final
Ernest Chausson: VivianeSymphonische Dichtung, op. 5
Henri Duparc: LénoreSymphonische Dichtung
Saga Records XID 5104
(P) 1961

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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
26-08-2012

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20) Consummatum est ...
... wie der Lateiner sagt.
Gänsehaut pur ist bei dieser Aufnahme garantiert!

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Beitrag von:
JOOCE
. . . . . . . . . . .
27-08-2012

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21) Monomental ...
Und weil sowohl die Komposition selbst, als auch deren Tonträgeraufnahme von 1961 inzwischen rechtlich zum Allgemeingut zählen, kann die Musik ab jetzt ohne Gewissensbisse bei YouTube genossen werden:

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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
28-08-2012

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22) Das Ende der Fahnenstange ...
... scheint noch nicht erreicht:
Ich kann weitere Fundstellen für unsere > Hörspielliste < anführen ...

Mark Twain:
Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn (2)
EUROPA LP 115 701.9 von 1980.
Insgesamt wird Viviane hier 3x verwendet: 2x auf der A- und 1x auf der B-Seite.
Für Rekonstruktions-Basteleien sind aber alle 3 Stellen irrelevant. Die fraglichen Passagen lassen sich anhand der anderen 11 Hörspiele besser wiederherstellen.

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Beitrag von:
JOOCE
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28-11-2012

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23) Zurück in die Vergangenheit ...
Vor kurzem stieß ich auf eine weitere > Hörspiel-Verwendung der Viviane < .
Diesmal bin ich auf der folgenden EUROPA-Kassette fündig geworden:

Zurück in die Zukunft - Teil I
EUROPA MC 516 591.1, ca. 1989
Hierbei wurde nicht etwa die Original-Film-Tonspur des gleichnamigen > Filmhits von 1985 < verwendet, sondern eine eigene Hörspielvariante produziert. Anlass zur Hörspielumsetzung war offenkundig der 2. Teil, der 1989 sehr erfolgreich im Kino lief und den folgenden 3. Teil bereits mitankündigte. Überwiegend handelt es sich bei den einsprechenden Schauspielern um die Original-Synchronsprecher(innen).
Meine Meinung zum Hörspiel:
Leider führt die Umsetzung mit teilweise identischen Dialogen nicht zu einem unterhaltsamen Ergebnis, da das Tonstudio EUROPA es nicht geschafft hat, die temporeiche Dramaturgie des Filmes beizubehalten. Im Vergleich mit den sowieso recht mauen EUROPA-Produktionen aus den späten 1980er Jahren finde ich diese überdurchschnittlich langatmig und fade. Auch die beiden anderen Filmteile wurden auf die gleiche Art und Weise umgesetzt, wobei die Teile 2 (ebenfalls 1989) und 3 (1990) einen deutlich höheren Unterhaltungswert besitzen, was jedoch nicht bedeutet, dass sie wirklich gut sind.
Die Viviane wurde nur im ersten Teil benutzt, dafür aber gleich an 6 verschiedenen Stellen.

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Beitrag von:
JOOCE
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14-08-2014

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24) Weitere Verne Soundtracks von Europa ...
Im J.Verne Hörspiel »Der Stahlelefant« kommen überwiegend Musiken von Carsten Bohn vor.
Eigentlich eher untypisch für Jules Verne Vertonungen aus dem Europa Studio.

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Beitrag von:
PHILIPP
MEVIUS
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22-09-2014

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25) Der Bohnelefant...
Eines der Bohn-Werke in diesem Hörspiel heißt ja sogar tatsächlich »Der Stahlelefant«.
Das Stück wurde von Andreas Beurmann damals extra für diese Jules-Verne-Geschichte bei Carsten Bohn in Auftrag gegeben.
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Kleine Randnotiz der Redaktion:

VernesOriginaltitel lautete »La Maison à Vapeur«, zu deutsch: »Das Dampfhaus«.
Ein weiterer deutscher Alternativtitel dieses Romans war »ImElefantenlokomobildurchNordindien« >wiki<

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Beitrag von:
JOOCE
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11-11-2014

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26) Apropos Verne-Soundtrack: ein kleines Quiz ...
Als ich mir über die Weihnachtstage nach langer Zeit mal wieder eines meiner prägenden Kindheitsfilmerlebnisse zu Gemüte führte, fielen mir darin doch ein paar klassische Momente auf, die ich eigentlich ganz woanders eingeordnet hätte. Vielleicht wusste ich's schon mal und hab's dann wieder vergessen, jedenfalls staunte ich nicht schlecht. Und darum dieser kleine Ausflug in die Filmwelt von Jules Verne ...
Wer den Film "Reise zum Mittelpunkt der Erde" von 1959 mal gesehen hat, dem wird bestimmt noch der Moment gegenwärtig sein, als sich ein großer Felsen in der Höhle löst und die Lindenbrock-Expedition rollenderweise durch die engen Gänge verfolgt. ... Na? An welchen Klassiker des Abenteuerfilms erinnert uns das? ...
^ ^ ^ Die Lösung ^ ^ ^ erfahrt Ihr beim Klick auf diesen Snapshot der geschilderten Szene.
Um überhaupt in das Höhlengewölbe gelangen zu können, müssen Professor Lindenbrock (James Mason) und seine Gefährten einen ganz bestimmten Zeitpunkt abpassen, bei dem die Sonne durch eine Öffnung des Berges Scataris auf den Eingang in einem Krater weist. Nur 1x im Jahr ist der Einstieg so zu orten. Woran erinnert dieser Kniff? ...
^ ^ ^ Für die Lösung ^ ^ ^ wieder das beigefügte Bild anklicken. (Schon schwieriger was?)
Im dritten Teil der Rateshow wird's nun wieder akustisch: Die zuletzt erwähnte Jules-Verne-Szene ist mit einem beeindruckenden Soundtrack unterlegt. Komponist Bernard Herrmann verwendete eine Vielzahl von Orgeln (u.a. auch die einer Kathedrale), um dem wuchtigen Bergmassiv "Scataris" die angemessene Würde zu verleihen. Die erste der beiden Hörproben gibt die Tonspur dieser Stelle wieder. An welchen anderen Filmklassiker erinnert Euch die Musik? ...
Szene am norwegischen Krater aus "Reise zum Mittelpunkt der Erde" von 1959: > MP3 <
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Klingt da nicht irgendwas vertraut? - Hier kommt die Lösung aus dem Jahre 1989: > MP3 <
Und falls Ihr das Intro nicht gleich erkannt habt: mit der +Taste könnt Ihr im MP3-Player stets ein vielsagendes Coverbild anzeigen lassen. Tscha, ... daraus, dass Bernard Herrmann eine Vorbildfunktion für ihn hatte, machte Danny Elfman ohnehin nie einen Hehl ...
Grüße von Bondi

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Beitrag von:
BONDURKAN
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11-01-2016

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