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FAKT oder FIKTION?
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Ortungsleitzentrale öffnen Wie man Dimensionen bricht
Ist Prof. Commons Erfindung irgendwie realistisch?

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"Mit einem Wort: Ich habe einen Weg gefunden, die Dimensionen von Raum
und Zeit aufzubrechen und zu durchstoßen..."

EUROPA 1) Das Tor zu einer anderen Welt (Professor Common hat's geöffnet: "Das Tor zu einer anderen Welt")


Naja, vollkommen undenkbar ist so eine Technik nicht ...
Aus der allgemeinen Relativitätstheorie von Einstein geht hervor, dass in der Nähe von grossen Massen (wie z.B. einem schwarzen Loch) oder bei hohen Energiedichten (was ja im Grunde dasselbe ist) die Raum-Zeit stark gekrümmt wird. Insofern entbehren die Erklärungen von Prof. Common nicht einer gewissen Logik.



Man kann sich nun überlegen, wie eine solche Krümmung aussehen müsste, um einen ähnlichen Effekt wie den des Dimensionsbrechers zu erzeugen.
Dazu stellt man sich zum Beispiel eine Kugel vor, deren zweidimensionale Oberfläche den dreidimensionalen Weltraum darstellt. Um von einer Seite (Delta-4) zur anderen (Wega) zu kommen muss man den halben Umfang zurücklegen. Aber wenn man sich vorstellt, man könne die Kugel einschnüren, wie einen Luftballon, hätte man die Entfernung, die zurückgelegt werden soll auf einen Katzensprung reduziert.

Oder man nehme ein Blatt Papier als Modell für das dreidimensionale Weltall. Auf dem Papier sind Start- und Zielpunkt markiert, die aber möglichst weit voneinander entfernt liegen. Will man sich den langen Weg über das gesamte Blatt sparen, um die Punkte zu verbinden, kann man das Papier umbiegen und beide Punkte direkt übereinander legen. Nun muss an dieser Stelle nur noch die Oberfläche mit einem Bleistift durchstoßen werden und man hat die Dimensionen des Blattes überwunden.
Zeitreisen könnte man sich in einem ganz ähnlichen Gedankenmodell vorstellen. (s.w.u.)
Raum und Zeit sind durch Energie und Masse verzerrbar. Ich weiss von einer Gruppe von Physikern, die mit den Gleichungen dermassen rumjongliert und allerlei solcher Sachen zu berechnen in der Lage ist. (Die Jungs haben zum Beispiel mal berechnet, wie das Raumschiff Enterprise aussehen müsste, wenn es mit "Warp"-Geschwindigkeit an einem Beobachter vorbeifliegt. Sah ganz witzig aus.)
Also kurz und knapp, es gibt natürlich einen kleinen Haken:
Die Energie die nötig wäre, um ein derartiges "Warp"-Feld oder ein "Wurmloch" entstehen zu lassen, das dann auch gross genug ist um unsere Dimensionsreisen zu ermöglichen, würde der Energie von MEHREREN MILLIARDEN GALAXIEN entsprechen. Da reichen ein paar Fusionsmeiler, wie die unterhalb von "Delta-4" leider nicht aus. Schade ...

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Beitrag von:
POLCOR & BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
16-01-2004

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1) Galaktische Vulkane ...
Wie ist denn das überhaupt mit dem "Schwarzen Gewürm"? (Ich verfolgte zu selten "DS9".)
Schwarze Löcher bilden sich durch eine extreme Konzentration von Masse und Gravitation, soviel weiß ich noch. Und sie saugen, einem gefräßigen Strudel gleich, Materie und Licht in sich hinein, wodurch sie auch noch stetig anwachsen. Aber gibt es auch ein anderes Ende, ein Gegenstück, und welche Ursachen könnten so einen "Ausgang" entstehen lassen?
Aus der S.F. kennt man ja das schöne Klischee, dass ein schwarzes Loch lebensbedrohlich am Raumflitzer des Helden saugt, und dieser den richtigen Gang einfach nicht reinbekommt. Aber so wie ich das sehe, wäre es doch mindestens genauso unangenehm, wenn sich plötzlich auf der Marsbahn der Ausgang eines Schwarzen Lochs auftäte und seinen ganzen gepressten Hausmüll direkt vor unsere Haustür spucken würde...
(Ich hoffe ja, diese Vision ist viel zu naiv gedacht!)

"Sie fürchten sich vor dem Dimensionsbrecher,
weil wir mit ihm jederzeit und überall hin Bomben abstrahlen können ..."

EUROPA 5) Saturn ruft Delta-4 (Commander Perkins in "Saturn ruft Delta-4")

Wäre wahrscheinlich ein blöder Zufall, durch einen "galaktischen Vulkanausbruch" das Zeitliche zu segnen. Schließlich sind Schwarze Löcher eher selten. O.. oder nicht?

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Gerätselt von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
23-01-2004

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2) Eine Zeitreise bitte, hin und zurück(!) ...
Nach Deiner Erklärung, Polcor, kann ich mir vorstellen, dass man die Zeit verlangsamen kann und vielleicht sogar zum Stillstand bekommt. Einen Trip in die Zukunft anzutreten, ist ja im Allgemeinen auch kein größeres Problem. Allerdings habe ich echte Schwierigkeiten, mir vorzustellen, welche Kräfte einen danach wieder zurückbringen sollten.
Zumindest scheint es ja durchaus nachvollziehbar zu sein, dass Professor Common mit seinen Dimensionsverbiegungen nicht nur den Raum, sondern auch den Ablauf der Zeit beeinflußt hat, wenn zunächst auch versehentlich.
Die Kunst wird dann darin bestehen, die Zeit- und Raumkoordinaten so genau zu bestimmen, wie der Professor es schon nach 6 Monaten kann. Aber nicht nur ER muss genau arbeiten, sondern auch die Geologen und Historiker, um auf den Tag exakt zu bestimmen, wann Sodom und Gomorrah untergegangen sind. Diese Präzision ist schon der Hammer, oder?!

"Das kann NICHT sein,
denn sonst hätten wir die Geschichte der Weganer geändert..."

EUROPA 5) Saturn ruft Delta-4 (Commander Perkins in "Saturn ruft Delta-4")


So ähnlich wie auf dem Bild hier würde dann wohl das Gedankenmodell für temporale Verzerrungen aussehen, was? Also, nix einfacher, als ein bissl entspanntes Time-Hopping in der Freizeit zu betreiben.
Nur immer schön achtgeben, dass wichtige geschichtliche Ereignisse nicht mit in den Zeitstrudel gezogen werden, sonst gibt es womöglich Zeitschleifen oder das Dimensionsloch expandiert.
(Oder sonst irgendwas ganz Furchtbares ...)

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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
25-01-2004

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3) Salomon macht das schon ...
Na, also das mit der Berechnung der genauen Raum-Zeit-Koordinaten ist ja wohl mithilfe Salomons, des "grössten und leistungsfähigsten Rechenzentrums der Erde", kein grosses Problem, oder?

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Beitrag von:
POLCOR
. . . . . . . . . . .
27-01-2004

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4) Eingängige Ausgänge ...
Wenn ich mir die letzte Grafik über die Theorie des Zeitreisens nochmal so ansehe, kommt mir die schöne Vorstellung wieder in den Sinn, die 1984 unter der Leitung von John Carpenter sogar den Weg ins Kino fand:
In dem Film > Das Philadelphia Experiment < wird davon ausgegangen, dass sich durch die Überlagerung zweier Experimente ein Zeittunnel bilden könnte. Beide Experimente verfolgen eigentlich das Ziel, durch "Verbiegen" von Raum-Zeit-Koordinaten, eine Radar-Tarnung zu erzeugen. Das eine Experiment findet 1943 mit einem Kriegschiff statt, das andere 1984 auf einem Militärstützpunkt. Und "SCHWUPPS": Die beiden Energiefelder bauen ausversehen eine Brücke durch die Dimensionen. Gefährliche Geschichte, denn wenn diese Löcher zu gross werden, verschlingen sie nicht nur einen amüsanten Kinoabend ...
Wie jedoch könnte man von nur "einer Seite" den Ausgang eines Raum-Zeit-Tunnels erzeugen, so wie es Prof. Common immer macht? Wie sollte eine überdimensionale Orientierung stattfinden können, ohne dass dabei die "normale" Raum-Zeit benutzt wird? Meine Fantasie reicht da irgendwie nicht aus ...

Professor Common erläutert:

"Tatsächlich werden die Körper, die transportiert werden sollen, mit einer besonderen Energieform umgeben, wie mit einer schützenden Schale. In ihr durchbrechen sie das Raum-Zeit-Gefüge, wobei sie sich an den überall im Universum bestehenden Graviationslinien orientieren. Sie kommen an einer genau berechneten Stelle wieder heraus, am Zielpunkt."


Is klar, - der Professor hat wahrscheinlich selbst keine Ahnung, wie das gehen soll. Aber kennt jemand vielleicht einen realen Hintergrund zu dem Begriff "Gravitationslinie"?

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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
10-02-2004

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5) Gravitationsschlauch im Time-Tunnel ...
In der amerikanischen Fernsehserie
> Time-Tunnel < hat man das physikalische Model der gekrümmten Raum-Zeit sogar in der Kulisse verarbeitet. (s.l.)
Der Zeittunnel besitzt jedenfalls eine auffällige Ähnlichkeit mit den oben gezeigten Grafiken zu diesem Thema oder etwa nicht?


Mehr zur TV-Serie "Time-Tunnel" findet Ihr unter "PARALLEL-WELTEN".

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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
28-05-2004

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6) Kommentar ...
Hey die Seite is voll doll!!!
Mich interessieren Wurmlöcher, Quasanten, Schwarze Löcher, Materieströme, usw.
Eine Frage:
Wie kann man ein Wurmloch offen halten?
Eure
Inga
13

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Beitrag von:
INGA
. . . . . . . . . . .
06-05-2006

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7) Wurmlöcher ...
Hallo Inga,
tja, das ist eine ziemlich spannende Frage - obwohl es wohl so einiges gäbe, was im Vorwege geklärt werden müßte, z.B. ein Wurmloch überhaupt aufzuspüren. Gemäß der Quantentheorie bilden sich (im Mini-Mikro-Bereich!) ständig Wurmlöcher (wie ein Tanz zur Musik des Universums); leider halten sie sich jedoch nur für einen Bruchteil bzw. wenige Sekunden und sind so winzig klein, daß maximal ein Atom hindurchpassen würde - selbst ein Molekül wäre wohl schon zu groß.
Es gibt hierzu eine sehr spannende Sendung aus der Reihe "Kronzuckers Kosmos": Die Quantentheorie - Irrsinn oder Realität (war glaube ich der Titel). Vielleicht kannst du ja irgendwo einen Sendungsmitschnitt aufspüren, die meisten dieser Sendungen gibt es ja mittlerweile auch auf DVD. "Kronzuckers Kosmos" ist definitiv sehr spannend und vor allem rein wissenschaftlich und nach den bisher bekannten Fakten aufgebaut, ohne durch die Meinung von einem oder mehreren Regisseuren o.ä. verbaut zu werden.
Viel Glück und Spaß beim Stöbern
Lieben Gruß, Cindy

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Beitrag von:
CINDY
. . . . . . . . . . .
07-05-2006

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8) Die Funktion des Dimensionsbrechers ...
Sicher, ganz undenkbar ist dies wirklich nicht. Aber die Erklärung die man uns 1976 beim ersten Perkins Hörspiel zur Funktion des Dimensionsbrechers gegeben hat, ist vielleicht doch ein wenig undurchdacht gewesen. Laut der Erklärung werden die menschlichen Körper durch eine Energieschale umgeben, in der man dann durch Raum und Zeit reisen kann. Viel besser wäre es gewesen, wenn sich die Körper in Ihre Atome zersetzen würden, um sich dann wieder auf einem Fremden Planeten zu Materialisieren. So, wie man es bereits bei Star Trek schon kannte. Ich bin davon überzeugt das irgendwann der Mensch durch diese Technik reisen wird, sei es auf der Erde oder zu fernen Planeten.

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Beitrag von:
GAST
. . . . . . . . . . .
31-08-2007

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9) zu 8) Die Funktion des Dimensionsbrechers ...
Hallo, Gast!
Das Zersetzen eines Menschen in seine Atome, um diese dann zu "beamen" wird als Transportmittel höchstwahrscheinlich niemals Wirklichkeit werden. Da ist die Idee einer umgebenden Energieschale schon besser.
Der menschliche Körper besteht aus Trilliarden ... Atomen und jedes einzelne Atom, jeder Atomkern, jedes einzelne Elektron etc etc etc haben zu jedem Bruchteil einer Sekunde einen anderen Standort und Quantenzustand. Demnach müßte es einen Computer geben, der eben alle diese Daten speichern und vor allem ABSOLUT EXAKT wieder herstellen könnte und das ist - schlicht gesagt - unmöglich. Eine derartige Speicherleistung übersteigt die gesamte Speicherkapazität sämtlicher heute auf der Erde existierenden Computer um das zig-tausendfache. Selbst nur die Quantenzustände eines einzelnen einfachen Moleküls würde die Kapazität sämtlicher Computer der NASA übersteigen, in puncto Speicher- und Rechenleistung.
Also müssen wir hoffen, daß wir in unserer Realität auch mal einen Professor Common kriegen, der ein Genie auf den Gebieten der Dimensionsphysik und Mathematik ist.
Gruß Cindy

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Beitrag von:
CINDY
. . . . . . . . . . .
20-09-2007

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10) Dimetranstechnik ...
Vieles aus Commander Perkins hat H.G.F. ja bekanntlich aus Perry Rhodan übernommen. Bei Perry Rhodan gibt es hauptsächlich Raumschiffe und Transmitter mit Transitionstechnik wo der Mensch tatsächlich in seine Atome zerlegt wird und durch den Hyperraum in übergeordneten Partikeln am Zielpunkt herauskommt. Es ist ein schmerzhafter Effekt wie er auch im amerikanischen Stargate erklärt wird.
Aber es gab bei Perry Rhodan auch angenehmere Reiseformen bei Überlichtreisen. Linearflüge, Höherdimensionale Reisen etc. Aber die Dimestranstechnik war die beste und effektivste. Wie bei Star-Trek wurde das gesamt Flugobjekt in einem Paratronschirm gehüllt, welche die schmerzvollen Entstofflichungen des Hyperraum abschirmten und somit eine angenehme Reise ermöglichten. Dies hat H.G.F. beim Dimensionsbrecher auch als "schützende Schale" gemeint. Der Dimensionenbrecher transprtiert die Menschen nicht einfach durch den Weltraum, sondern durch einen höherdimensionalen Überraum. Die "Sterne", die Commander Perkins und Hoffmann sahen, sind nur die Einbildung dieses Sekundensprungs durch die Dimensionen ...

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Beitrag von:
PHILIPP
MEVIUS
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30-07-2008

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11) Dimensionsblick ...
Hallo,
ich bin begeisterter Astronomiefan. Da ich aus der Filmwelt komme, ist diese Begeisterung allerdings auf die visuelle Erscheinung und den riesigen Fundus an Science-Fiction-Ideen in der kosmischen Wissenschaft begründet. Nichts desto trotz lese und schaue ich mir sehr viel über das Thema an. Meine kürzlichste Erfahrung: Die Stringtheorie und weiter die M-Theorie. Nun meine Frage:
Die M-Theorie setzt 11 Dimensionen voraus. Die sieben zusätzlichen neben den uns "bekannten" vier Dimensionen sind für uns unsichtbar. Könnte es theoretisch eine Möglichkeit geben, unseren Blickwinkel derart zu verändern, dass die anderen (oder zumindest eine der anderen) Dimensionen sichtbar werden? Ich denke da an Veränderung der String-Schwingungen, die in "Das elegante Universum" als eine kosmische Synphonie bezeichnet werden. Keine Ahnung, etwa durch erzeugen einer bestimmten Frequenz im ultrahohen oder tiefen Bereich...
Ich weiss, dass das wahrscheinlich ziemlich groggy für jeden ernsthaft denkenden Physiker klingen mag, aber ich verfolge da wirklich einen fiktiven Ansatz, der eventuell zumindest in der Theorie möglich wäre.
Für Ideen oder Antworten (im schlimmsten Fall auch Buhrufe mit argumentativen Beleidigungen ) wäre ich sehr dankbar.
Grüße aus dem weltfremden Salzburg,
da wo die Nockerl noch in Ordnung sind ...
Martin
PS: wenn das in dieser Kategorie ein unangebrachtes Statement ist, bitte ich dies zu entschuldigen!

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Beitrag von:
MARTIN
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08-08-2008

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12) Ein kleines "Ups" der Redaktion ...
Sorry, mir waren einige Beiträge von Philipp durchgerutscht, unter anderem hatte ich Euch den Beitrag Nr.10) in diesem Thread unterschlagen. Martins Posting rutscht damit eins weiter, an Stelle Nr.11). Verzeihung, nicht stören lassen & bitte weitermachen ...

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Beitrag von:
RANDY PEH
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16-08-2008

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13) Schräg gedacht und "von einer besonderen Energieform umgeben" ...
Hey Leute,
hmm...ich finde diese Diskussion interessant und wichtig. Aber die Argumente von Cindy (Speicherkapazität und Speicherleistungsfrage) und Bondurkan (Energieaufwand für einen solchen Dimensionsbruch): völlig richtig.
Vielleicht denken wir auch in eine verkehrte Richtung. Das ich diesen Kram hier interaktiv und virtuell schreibe hätte ich vor 20 Jahren zwar nie geglaubt, aber still und leise gehofft. Vor 8 Jahren dachten alle das es nichts schnelleres geben würde als DSL. Und heute? Heute sind die Ánschlüsse ausgelegt für eine Leistung von bis zu 50.000 DSL möglich. Und das ist bestimmt erst der Anfang. Ich denke, dass es in nicht allzu ferner Zukunft einen Weg geben wird, dass wir wenigstens eine Hörspielcassette in einen Art Dimensionsbrecher oder Transmitter schieben können, der vielleicht in der Galaxie M13 wieder herauskommt.
Spaß beiseite....
Wenn das stimmt, dass wir diese ungehören Energieleistungen brauchen, dann müssen wir vielleicht nach neuen Wegen suchen, diese zu bilden. Außerdem: Kann man nicht versuchen in kleineren Dimensionen denken? Kann man Gegenstände oder ähnliches nicht kleiner machen, damit sie nicht soviel Kraftaufwand und Rechenleistung benötigen? Eine Art Materiel-ZIP-Programm. Man müsste einfach nur anders denken...ich bin mir sicher dass man eine dimensionsbrechende, teleportierende Maschine bauen kann. Immerhin gibts ja schon geniale Maschinen, die Geschirr und Wäsche säubern. Und stehen doch alle Möglichkeiten offen

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Beitrag von:
ACHIM
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17-08-2008

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14) Reisen in ferne Welten ...
@ Achim:
Kleiner denken, ich glaube, da kommen wir der Sache wirklich schon näher.
Heutzutage schreitet ja auch die Erforschung der virtuellen Welt und all ihrer Möglichkeiten immer weiter voran. Vielleicht wird es eines Tages eine solche Reisemöglichkeit geben. Es wird nicht eine vollständige und so hochkomplizierte Sache wie eine komplette "Kohlenstoffeinheit" transportiert, sondern nur eine Art Signal, das dann eine virtuelle Verbindung mit dem "Reisenden" herstellt. Vielleicht so eine Art "Bildtelefon" (à la E.T. "Nach Hause telefonieren...")
Möglicherweise bietet ja eine der noch unbekannten Dimensionen der Stringtheorie diese Art der Verbindung. Wir sind ja noch ganz am Anfang des Verständnisses der Quantenphysik. Wer weiß, vielleicht finden wir noch heraus, daß die weiteren Dimensionen, je höher sie aufbauen, immer weiter in den Mikrokosmos tendieren, statt Funktionen des Makrokosmos zu beschreiben.
Und auf der Quantenebene dürfte eine solche "Reiseverbindung" nicht nur problemlos, sondern auch in Nullzeit erfolgen, da Quantenzustände die Angewohnheit haben, jeweils mindestens paarweise aufzutreten. So müßte eine Apparatur erfunden werden, die den Raum auf Quatenebene am Zielpunkt dazu bringt, sich mit dem vom Abreisepunkt zu synchronisieren und eine virtuelle Verbindung herzustellen. Wie man dann dort jedoch eine sichtbare Darstellung des Makrokosmos bekommt, hab ich noch nicht rausgefunden (*öhem*).
Vielleicht ihr jetzt oder ihr denkt , aber Gedankenspiele über die Quantentheorie sind doch schlichtweg faszinieren, oder nicht?
Gruß Cindy

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Beitrag von:
CINDY
. . . . . . . . . . .
24-08-2008

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15) Dimensionsblick ...
@ Martin:
Du liegst nicht falsch mit Deiner Annahme, denn es gibt schon einge Menschen, die interdimensionale Reisen machen. Allerdings ist das ein mentaler Prozess, bei dem der Koerper bleibt, wo er ist. Nicht aber zu verwechseln mit Astralreisen. Die meisten haben bei ihren Besuchen in Welten anderer Dimensionen, und noch danach eine Zeit lang starke Kopfschmerzen. Wie dieser Prozess technisch abläuft - keine Ahnung - aber sicher nicht mit der Technik dieser Dimesion iniziiert. Ergründe mit Hilfe der tibetanischen Moenche, was Dich interressiert. Die können da weiterhelfen.

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Beitrag von:
BRIGITTE
. . . . . . . . . . .
15-05-2010

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16) Sehr Interessant, ...
... bin ein grossser Fan von Astronomie. Und ich bin auch sehr interessiert und möchte mehr erfahren, vor allem was den Planeten Nibiru betrifft. Was kommt da auf uns zu?
Liebe Grüsse
Salvi

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Beitrag von:
SALVATORE
. . . . . . . . . . .
28-09-2010

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17) Dimensionsbruch in Australien? — Erfolgreiche Zeitreise-Simulation ...
Nein, keine Panik - in unserem Makrokosmos ist das körperliche Zeitreisen nach wie vor eine unlösbare Aufgabe, die womöglich auch die bekannten > Zeitparadoxien < nach sich ziehen würde. Aber australische Physiker schickten in einer Simulation nun massefreie Lichtteilchen in die Vergangenheit ...
Nach Presseangaben hat man untersucht, was Lichtquanten tun, wenn sie auf Teilchen in einer "geschlossenen zeitartigen Kurve" treffen und ... Moment mal — eine "geschlossene zeitartige Kurve"? Sowas wie in "Täglich grüßt das Murmeltier" oder "Edge of Tomorrow"?
Liebe Physiker: Von welchen natürlichen Teilchen erwartet man denn bitteschön, dass sie in einer Zeitschleife kreisen???
Wurmlöcher im Raum-Zeit-Kontinuum
(Abbildung von Martin Ringbauer)
In der ersten Simulation schickte man PHOTON 1 durch ein Wurmloch in die Vergangenheit und ließ es dort auf seine jüngere Version treffen. Im zweiten Szenario reiste PHOTON 2 durch die normale Raum-Zeit, interagierte aber mit einem Lichtteilchen, das in einer Zeitreisenschleife durch ein Wurmloch festsitzt. Eine solche Schleife ist bei Quantenforschern übrigens wirklich ein seriöser Begriff und wird als "closed timelike curve" bezeichnet. Die Simulation von PHOTON 2 lässt auch weitere Schlüsse auf das Verhalten von PHOTON 1 zu und die Analyse-Ergebnisse legen nahe, dass Zeitreisen auf Quantenebene durchaus möglich sind.
(Den Original-Artikel findet ihr bei > n24.de < )
Nun ja, die Idee, dass Quantenteilchen durch die Zeit reisen können ist nicht so ganz neu. Diese Theorie wurde bereits 1991 von Quantenphysikern publiziert. Star-Trek-Kenner werden die aktuellen Simulationen vielleicht auch an die Serie "Enterprise" erinnern:
Die Auftraggeber der sogenannten > Suliban < waren zwar nicht in der Lage, physisch durch die Zeit zu reisen, aber sie konnten auf elektromagnetischem Wege unheilvolle Botschaften in ihre Vergangenheit zu den Sulibankriegern übermitteln.
Befehle und Briefings aus der Zukunft können logischerweise ähnlich fatale Folgen haben wie das körperliche Zeireisen selbst. Man denke nur an das Drama um den berühmten Sport-Almanach von Marty McFly ... Sollte man delikate Informationen also bald wirklich in die Vergangenheit morsen können, um damit den Verlauf der Geschichte zu beeinflussen? Dann mal herzlich Willkommen im allseits beliebten > Zeitparadoxon < ...

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Beitrag von:
BONDURKAN
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27-06-2014

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18) Science F(r)iction ...
Bei solchen Simulations-Ergebnissen darf man nicht außer Acht lassen, dass das Ergebnis im Wesentlichen davon abhängt, dass die Simulation korrekt formuliert ist. Das ganze Wesen der Quanten-Physik ist ja im höchsten Maße spekulativ und beruht auf einer langen Kette von größtenteils noch unbewiesenen Hypothesen. Sobald sich eine einzige Aussage in einer solchen Kette als widerlegt herausstellt, können in der Folge ganze Physik-Zweige in sich zusammenbrechen.
Eine gesunde Skepsis bzgl. der Aussagekraft solcher Untersuchungsergebnisse ist daher meines Erachtens nach durchaus erlaubt.
Zur Frage, welche natürliche Teilchen tatsächlich in Zeitschleifen kreisen, wüsste ich sogar noch eine Antwort. Es wurden in der Vergangenheit mehrfach sogenannte "EUROPA-Hörspiele" gesichtet, die wie Boten aus der Vergangenheit eine neue Existenz im Hier und Jetzt beginnen. Bei diesem spontanen Phänomen lässt sich gut beobachten, dass eine solche Zeitreise nachweislich Auswirkung auf die Beschaffenheit dieser Teilchen mit sich bringt. In der Regel schaffen es die Hörspiel-Teilchen nicht unbeschadet durch das Wurmloch - es treten Quanten-Stauchungen (populärwissenschaftlich: "Kürzung") und Frequenz-Anomalien (oft fälschlich als "Neuabmischung" bezeichnet) auf.

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Beitrag von:
JOOCE
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14-08-2014

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