LEXIFIXION • Der Untergang von Sodom und Gomorrha • Fakt oder Fiktion?
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FAKT oder FIKTION?
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Ortungsleitzentrale öffnen Was zerstörte Sodom und Gomorrah?
War es die Rache Gottes, ein Erdbeben ...oder nur eine Geschichte?

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"Sind vor etwa 4000 Jahren nicht die Städte Sodom und Gomorrah
zerstört worden?" – "Jaah! Sodom und Gomorrah!"

EUROPA 3) Das Geheimnis der Ufos(Common und Hoffmann geht in EUROPA-Folge 3 ein Licht auf)


1) Das Rätsel der verschwundenen Hochkulturen ...
Die Bibel berichtet, wie Sodom und Gomorrah in einem Feuersturm zerstört wurde, um deren niederträchtige Einwohner zu bestrafen. Der Geologe Graham Harris behauptet, dass diese beiden Städte tatsächlich existierten und die Bibel Hinweise auf ihr Schicksal offenbart. Zwar hätten die Städte nicht Gottes Zorn beschworen, sondern seien durch eine verheerende Naturkatastrophe vernichtet worden. Harris ist überzeugt davon, dass seine Entdeckungen über die Beschaffenheit des Toten Meeres den Schlüssel zum Biblischen Geheimnis bilden:
Vor 4500 Jahren soll ein gigantisches Erdbeben die Städte am Rande des Toten Meeres erschüttert haben. Feuer brach aus, die Erde wurde zu Treibsand und beide Städte versanken im Toten Meer.

BBC


Seit ihrem Bestehen hat die Menschheit eine ganze Reihe großartiger Hochkulturen hervorgebracht. Zum Beispiel die Ägypter, die Mayas oder die biblischen Völker des Altertums. Eines haben all diese Zivilisationen gemeinsam: Sie erlebten eine Hochblüte und verschwanden dann plötzlich ohne erkennbaren Grund.
Es gibt eine dreiteilige BBC-Dokumentation über die Arbeit von Wissenschaftlern, welche diese Geheimnisse des Altertums lösen wollen. Unter anderem geht es dort eben auch um den Untergang von Sodom und Gomorrah. Die Theorien sind nicht immer unumstritten, jedoch alles andere als Hirngespinste. Die obigen Bilder entstammen aufwändigen Animationen aus dieser Filmreihe. Mit solchen und anderen Methoden aus verschiedensten Wissenschaftsdisziplinen soll eine neue Sicht auf den Werdegang alter Kulturen bewirkt werden. Eine Fakten-Kombination führt zu revolutionären Ergebnissen und für die Gegenwart zu der eindringlichen Erkenntnis, dass unser Schicksal immer noch von den Naturkräften bestimmt wird, nicht umgekehrt. Eine hochentwickelte Technik kann Katastrophen verzögern, aber keineswegs verhindern...
(Dieser Text enstammt im Wesentlichen einem Programmhinweis des WDR)

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Entdeckt von:
DR. ESTER
BREADSHAW
. . . . . . . . . . .
02-01-2004

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2) Das Geheimnis des Toten Meeres ...


"Und hier ... in einem Schrank ... ein Fernseher!"
EUROPA 2) Im Strom der Unendlichkeit(Auch Randy Perkins ist gespannt auf aktuelle TV-Dokus)


Der Trend zum populärwissenschaftlichen Dokumentationsfernsehen hält an. Sicherlich gehört diese Entwicklung zu den angenehmeren in der TV-Landschaft. Ostern 2005 präsentiert Pro7 die letzten Erkenntnisse im Fall Sodom und Gomorrha. Aber offensichtlich kann die Forschung noch immer nicht die These von der weganischen Atombombe belegen. Wie schade! Dennoch folgen nun ein paar Text- und Bildausüge aus der o.g. Sendung des Magazins > "Welt der Wunder" < ...


Aus dem Buch Genesis (19, 23-29) :
(23) Als die Sonne über dem Land aufgegangen und Lot in Zoar angekommen war,
(24) ließ der Herr auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer regnen, vom Herrn, vom Himmel herab.
(25) Er vernichtete von Grund auf jene Städte und die ganze Gegend, auch alle Einwohner der Städte und alles, was auf den Feldern wuchs.
(26) Als Lots Frau zurückblickte, wurde sie zu einer Salzsäule.
(27) Am frühen Morgen begab sich Abraham an den Ort, an dem er dem Herrn gegenübergestanden hatte.
(28) Er schaute gegen Sodom und Gomorra und auf das ganze Gebiet im Umkreis und sah: Qualm stieg von der Erde auf wie der Qualm aus einem Schmelzofen.
(29) Als Gott die Städte der Gegend vernichtete, dachte er an Abraham und ließ Lot mitten aus der Zerstörung fortgeleiten, während er die Städte, in denen Lot gewohnt hatte, von Grund auf zerstörte.

[Aus der Heiligen Schrift. Quelle: Katholische Bibelanstalt]


Genau so beschreibt das Alte Testament im 1. Buch Moses die Katastrophe von Sodom und Gomorrha, die sich vor etwa 4.500 Jahren in der Umgebung des Toten Meeres zugetragen haben soll.

Auf den Spuren der biblischen Apokalypse - Die Bibel erzählt, dass die Menschen in diesen Städten einen üblen Lebenswandel pflegten und sich nicht an die Gebote Gottes hielten. Um die Sünder zu bestrafen, beschloss Gott, alles Leben dort zu zerstören. Nur Lot und seiner Familie, den einzigen anständigen Bewohnern, erlaubte er die Flucht. Die beiden Städte werden total zerstört und verschwinden spurlos von der Erdoberfläche. Doch möglicherweise hat die Katastrophe apokalyptischen Ausmaßes doch ihre Spuren hinterlassen. Was passierte damals wirklich und wo sind die Überreste von Sodom und Gomorra?
Der Geologe Graham Harris hat sich auf die Suche gemacht und versucht das Geheimnis um die biblische Katastrophe zu lüften. Hinweise darauf, wo die beiden Städte sich genau befanden, könnte die Bibel selbst liefern. Bereits seit vielen Jahren versucht Harris die Ruinen von Sodom und Gomorra zu finden. Sie wären nicht nur der Beweis für die Existenz der Städte. Sie würden auch wichtige Hinweise über das Geheimnis ihres Untergangs liefern.

Erdbeben am Toten Meer - Graham Harris ist sich sicher: Sodom und Gomorra fielen einem gewaltigen Erdbeben zum Opfer. Hinweise für seine Theorie gibt es genug. Laut Bibel sollen die beiden Städte nahe des Toten Meeres gelegen haben – einer seismisch sehr aktiven Region. Jedes Jahr werden hier mehrere kleine Erdbeben registriert.
Jetzt suchen die Forscher nach Beweisen dafür, dass auch zu biblischen Zeiten hier die Erde bebte. Sie werden fündig, und zwar bei den Überresten der alten Siedlung Numeira. Gerichtsmediziner haben Knochen früherer Bewohner gefunden und untersucht: Einige weisen diverse Brüche auf, so als ob die Menschen lebendig zerquetscht worden wären. Gerichtsmediziner Professor Mike Finnegan vermutet deshalb, dass diese Bewohner von Numeira um 2.350 vor Christus einem Erdbeben zum Opfer gefallen sind. Wahrscheinlich wurden sie dabei unter einem einstürzenden Dach begraben.

Hochexplosives Methangas - Dieses Erdbeben hat sich also nicht nur in der passenden Gegend, sondern auch zur richtigen Zeit ereignet, um Harris’ Hypothese zu stützen. Aber was ist mit der biblischen Erwähnung von Feuer und Schwefel? Auch diese Beschreibung lässt sich auf eine geologische Gegebenheit zurückführen. Etwa 100 Meter unter der Erdoberfläche stieß man bei Bohrungen auf hochexplosives Methangas. Ein Erbeben könnte damals dazu geführt haben, dass es an die Oberfläche gelangte und sich entzündete.

Doch wo sind die Ruinen? - Trotz dieser gewaltigen Zerstörungskräfte ist es nur schwer vorstellbar, dass zwei blühende Städte einfach komplett von der Bildfläche verschwinden. Was ist mit den Überresten passiert? Wo sind die Ruinen von Sodom und Gomorra?
Selbst ein gewaltiges Erdbeben könnte zwei Städte nicht spurlos auslöschen. Deshalb sucht Graham Harris erneut nach Hinweisen in der Bibel – und findet sie: Lot soll mit seiner Familie in die Berge flüchten, an den einzig sicheren Ort. Für Harris kann dies nur eines bedeuten: Die Städte lagen nicht nur in einem kritischen Erdbebengebiet, sondern waren auch auf labilem Boden gebaut. Möglicherweise kam es zu einem sehr seltenen geologischen Phänomen, der Bodenverflüssigung. Dabei drückt sich Wasser bei einem Erdbeben durch den porösen Boden an die Oberfläche, die Erde wird zu einem reißenden Strom. 1964 fielen in Japan 2.000 Häuser um wie Dominosteine, weil es bei einem Erdbeben der Stärke 7,5 auf der Richterskala zu der gefürchteten Bodenverflüssigung kam.

Hinweggespült von der Erde - Auch am Toten Meer finden sich eindeutige Spuren, die auf eine Bodenverflüssigung hinweisen: Charakteristische Verwirbelungen im Sand zeigen, dass hier vor Tausenden von Jahren die Erde verflüssigt wurde. Graham Harris ist sich sicher: Sodom und Gomorra fielen nicht nur einem starken Erdbeben und Methangasexplosionen zum Opfer, gleichzeitig wurden sie durch die Bodenverflüssigung von der Erdoberfläche gespült und in die Tiefen des Toten Meeres gerissen.
Für den Geologen ist der nächste Schritt damit klar: Wer Sodom und Gomorra finden will, muss unter der Wasseroberfläche suchen. Die Suche geht also weiter
(Den Original-Artikel findet ihr auf > weltderwunder.de < )

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TV-Tipp von:
RANDY PEH
. . . . . . . . . . .
01-07-2005

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3) Zerstörte ein Asteroid Sodom und Gomorrha? ...


"Sind vor etwa viertausend Jahren nicht die Städte
Sodom und Gomorrha zerstört worden? "

EUROPA 3) Das Geheimnis der Ufos(Professor Common spekuliert gern mal so ins Blaue)


Die Spekulationen um den Untergang der beiden Städte gehen weiter. Selbst, wenn bislang kaum neue stichhaltige Fakten hinzugekommen sind, werden atemberaubende Verbindungen ausgekundschaftet und immer neue Theorien über die biblische Katastrophe geknüpft. Die Diskussion um Sodom und Gomorrah bleibt spannnend.
Zur neuesten These im Fall Sodom & Gomorrah hier einige Auszüge aus einem Artikel für Spiegel-Online von Angelika Franz:
"Nicht Gottes Zorn machte die Städte
[...] dem Erdboden gleich, sondern ein Asteroid [...] behaupten zwei britische Raketenforscher und verweisen auf eine antike Himmelscheibe.[...]
29.06.3123 v.Chr. - kurz bevor der Morgen dämmert, beobachtet ein sumerischer Astronom im Zweistromland den Himmel
[...] und jene seltsame Erscheinung, die für etwa viereinhalb Minuten über den langsam heller werdenden Himmel streift. Ein Fremdkörper aus dem All, etwa ein Zehntel so groß wie der Mond. [...] Der sumerische Beobachter verlor ihn schließlich über dem Mittelmeer aus den Augen. Der Brocken aber fegte über das Wasser gen Norden und schlug bei dem heutigen Ort Köfels in den Ötztaler Alpen ein. Doch das war erst der Anfang der Katastrophe. Die Gewalt des Aufpralls erzeugte eine riesige Pilzwolke. Die allerdings [...] stieg nicht gerade auf, sondern bog sich, und trat in der Region der Levante, des Sinai und des nördlichen Ägyptens wieder in die Erdatmosphäre ein. Binnen Sekundenbruchteilen wurde der Boden in jenem Landstrich brutal aufgeheizt – genug, um alles flammbare Material in einem nie dagewesenen Inferno aufgehen zu lassen. [...] Kein Wunder, dass die Überlebenden noch Generationen später von der Katastrophe erzählten. [...]
"Da hätte ein Archäologe lange rätseln können ..."
Mit dieser These machen sich Hempsell und Bond nicht gerade Freunde. Denn sie wildern in fremden Jagdgründen. "So genau konnten die Sumerer den Himmel gar nicht beobachten", wettern die Archäologen. "Der Landrutsch von Köfels im Ötztal datiert rund 6000 Jahre früher", schnauben die Geologen.
Immerhin staubte die Himmelsscheibe von Ninive – eine Kopie der ursprünglichen Beobachtungen aus der Zeit um 700 vor Christus - rund 150 Jahre im British Museum vor sich hin, ohne dass ein Vertreter der naheliegenden Disziplinen einen Sinn darauf hätte erkennen können. Erst als Hempsell und Bond die beschriebenen Sternkonstellationen in ihren Computer fütterten und eine Simulation laufen ließen, ergaben die Notizen plötzlich Sinn. "Man muss halt wie ein Astronom denken, um den Schreiber des Textes zu verstehen.
[...] Wir hatten einfach die passende Software." [...]
Schon länger hatten sie sich mit dem Bergrutsch von Köfels beschäftigt und vermutet, dass er die Folge eines Asteroideneinschlags war. Dann entdeckte Bond in einem Buch eine Abbildung der Scheibe
[...] Hempsell und Bond glaubten nämlich nicht daran, dass ein gewöhnlicher Bergrutsch ausreichend Energie freigesetzt hätte, um den Köfelsit zu bilden, eine örtliche bimssteinähnliche Gesteinsverglasung. Die Energie von 4,5 Megatonnen TNT war nötig, um das Gneisgestein am Hang des Gamskogel auf 1700 Grad Celsius zu erhitzen, damit der Köfelsit entstehen konnte. Selbst die Atombombe "Little Boy", die 1945 über Hiroshima abgeworfen wurde, brachte es nur auf 13 Kilotonnen. Geologen hatten die Möglichkeit eines Asteroideneinschlags schon lange verworfen, weil jede Spur eines Kraters fehlt. [...]
Des Rätsels Lösung liegt im spitzen Anflugwinkel des Asteroiden, behaupten Hempsell und Bond. Das Objekt kam aus dem Süden und rasierte geradewegs den Gipfel des Gamskogel ab. Dabei explodierte der Brocken und wurde zu einem gigantischen Feuerball mit einem Durchmesser von fünf Kilometern. Die Höllenwalze rollte ins Tal, schmolz den Stein, hinterließ jedoch sonst keine nennenswerten Spuren für die Ewigkeit.
[...]
"Eines Tages müsste mal jemand
[...] die verschiedenen Krater in Asteroidenkrater und Gletscherkrater sortieren", schreiben sie sich auf ihrer Homepage. [...]
"Wir denken aber, zu Sodom und Gomorrha passen die tatsächlichen Geschehnisse
[...] am besten." Dass die Auswirkungen der Pilzwolke schlimmer waren als die tatsächliche Explosion, liegt nach Meinung der beiden Wissenschaftler daran, dass die umliegenden Hänge der Alpen die Wucht der Detonation auffingen. "Der Feuerball rollte ins Tal und tobte sich dort aus. Die Energie aber entwich nach oben."
Hempsell und Bond haben es allerdings nicht geschafft, ihre Hypothese in einer wissenschaftlichen Zeitschrift zu veröffentlichen. "Unser Aufsatz wurde abgelehnt, weil wir letztendlich zu wenig beweisen können", sagt Hempsell. Also haben die beiden ihre Beobachtungen in einem Buch zusammengetragen. "
[...] Wir mussten 'A Sumerian Observation of the Köfels' Impact Event' einfach schreiben, weil uns die Sache doch zu wichtig war, um sie weiterhin nur abends im Pub zu diskutieren."
(Den vollständigen Original-Artikel findet ihr auf > Spiegel Online < )

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Entdeckt von:
SVEN H.
. . . . . . . . . . .
29-05-2008

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4) Religion ...
Die theologische Aspekte des biblischen Ereigisses "Sodom und Gomorrha" diskutieren wir übrigens im heute eröffneten Nachbarthread: > "Die Sünder von Sodom" < ...

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Beitrag von:
RANDY PEH
. . . . . . . . . . .
15-07-2008

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5) Timing über das Ende von Sodom und Gomorrha
Ich habe in der Neuen Welt Übersetzung der Bibel und einigen Hilfsmaterialien herausgefunden, dass im Spätsommer des Jahres 1933 vor unserer Zeitrechnung also 1931 vor Christus Geburt (Jesus wurde im Herbst 2 Jahre vor unserer Zeitrechnung geboren) die Herausführung Lots aus Sodom war. Also aus heutiger Sicht im Jahre 2010 war die Zerstörung der beiden Städte genau vor 3944 Jahren. Das Jahr 0 muß ja auch hinzugerechnet werden. Die Sprache war Altarmäisch welches auch als Ursprache des Althebräischen war.

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Beitrag von:
PHILIPP
MEVIUS
. . . . . . . . . . .
25-06-2010

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6) Die Bilder ...
... finde ich ja super interressant !!!!!!!


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Beitrag von:
CEDRIC
HERKOMMER
. . . . . . . . . . .
24-03-2011

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7) Cool! ...
Dieses Thema hat mich jetzt völlig hineingezogen!
Richtig spannend!

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Beitrag von:
GAST
. . . . . . . . . . .
18-05-2012

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