LEXIFIXION • Commander Perkins Bibelzitate • Fakt oder Fiktion?
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FAKT oder FIKTION?
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Ortungsleitzentrale öffnen Bibelzitate zum Nachschlagen
Was lassen die Weganer durch Commander Perkins verkünden
und was davon steht wirklich in unserer Bibel?

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Es folgen Auszüge aus verschiedenen Übersetzungsausgaben der 'Heiligen Schrift',
das Thema an dieser Stelle bitte trotzdem nicht zu ernst nehmen.

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"DAS BUCH GENESIS" / Kapitel 19



1) Das Gericht über Sodom & die Rettung Lots ...

Übersetzung aus einer Bibelversion der Katholischen Bibelanstalt, Stuttgart 1980

1Die beiden Engel kamen am Abend nach Sodom. Lot saß im Stadttor von Sodom. Als er sie sah, erhob er sich, trat auf sie zu, warf sich mit dem Gesicht zur Erde nieder
2und sagte: Meine Herren, kehrt doch im Haus eures Knechtes ein, bleibt über Nacht und wascht euch die Füße! Am Morgen könnt ihr euren Weg fortsetzen. Nein, sagten sie, wir wollen im Freien übernachten.
3Er redete ihnen aber so lange zu, bis sie mitgingen und bei ihm einkehrten. Er bereitete ihnen ein Mahl, ließ ungesäuerte Brote backen und sie aßen.
4Sie waren noch nicht schlafen gegangen, da umstellten die Einwohner der Stadt das Haus, die Männer von Sodom, Jung und Alt, alles Volk von weit und breit.
5Sie riefen nach Lot und fragten ihn: Wo sind die Männer, die heute Abend zu dir gekommen sind? Heraus mit ihnen, wir wollen mit ihnen verkehren.
6Da ging Lot zu ihnen hinaus vor die Tür, schloss sie hinter sich zu
7und sagte: Aber meine Brüder, begeht doch nicht ein solches Verbrechen!
8Seht, ich habe zwei Töchter, die noch keinen Mann erkannt haben. Ich will sie euch herausbringen. Dann tut mit ihnen, was euch gefällt. Nur jenen Männern tut nichts an; denn deshalb sind sie ja unter den Schutz meines Daches getreten.
9Sie aber schrien: Mach dich fort!, und sagten: Kommt da so ein einzelner Fremder daher und will sich als Richter aufspielen. Nun wollen wir es mit dir noch schlimmer treiben als mit ihnen! Sie setzten dem Mann, nämlich Lot, arg zu und waren schon dabei, die Tür aufzubrechen.
10Da streckten jene Männer die Hand aus, zogen Lot zu sich ins Haus und sperrten die Tür zu.
11Dann schlugen sie die Leute draußen vor dem Haus, Groß und Klein, mit Blindheit, sodass sie sich vergebens bemühten, den Eingang zu finden.
12Die Männer sagten dann zu Lot: Hast du hier noch einen Schwiegersohn, Söhne, Töchter oder sonst jemand in der Stadt? Bring sie weg von diesem Ort!



13Wir wollen nämlich diesen Ort vernichten; denn schwer ist die Klage, die über die Leute zum Herrn gedrungen ist. Der Herr hat uns geschickt, die Stadt zu vernichten.
14Da ging Lot hinaus, redete auf seine Schwiegersöhne ein, die seine Töchter heiraten wollten, und sagte: Macht euch auf und verlasst diesen Ort; denn der Herr will die Stadt vernichten. Aber seine Schwiegersöhne meinten, er mache nur Spaß.
15Als die Morgenröte aufstieg, drängten die Engel Lot zur Eile: Auf, nimm deine Frau und deine beiden Töchter, die hier sind, damit du nicht wegen der Schuld der Stadt hinweggerafft wirst.
16Da er noch zögerte, fassten die Männer ihn, seine Frau und seine beiden Töchter an der Hand, weil der Herr mit ihm Mitleid hatte, führten ihn hinaus und ließen ihn erst draußen vor der Stadt los.
17Während er sie hinaus ins Freie führte, sagte er: Bring dich in Sicherheit, es geht um dein Leben. Sieh dich nicht um und bleib in der ganzen Gegend nicht stehen! Rette dich ins Gebirge, sonst wirst du auch weggerafft.
18Lot aber sagte zu ihnen: Nein, mein Herr,
19dein Knecht hat doch dein Wohlwollen gefunden. Du hast mir große Gunst erwiesen und mich am Leben gelassen. Ich kann aber nicht ins Gebirge fliehen, sonst lässt mich das Unglück nicht mehr los und ich muss sterben.
20Da, die Stadt in der Nähe, dorthin könnte man fliehen. Sie ist doch klein; dorthin will ich mich retten. Ist sie nicht klein? So könnte ich am Leben bleiben.
21Er antwortete ihm: Gut, auch das will ich dir gewähren und die Stadt, von der du sprichst, nicht zerstören.
22Schnell flieh dorthin; denn ich kann nichts unternehmen, bevor du dort angekommen bist. Deshalb nannte er die Stadt Zoar (Kleine).
23Als die Sonne über dem Land aufgegangen und Lot in Zoar angekommen war,
24ließ der Herr auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer regnen, vom Herrn, vom Himmel herab.
25Er vernichtete von Grund auf jene Städte und die ganze Gegend, auch alle Einwohner der Städte und alles, was auf den Feldern wuchs.
26Als Lots Frau zurückblickte, wurde sie zu einer Salzsäule.
27Am frühen Morgen begab sich Abraham an den Ort, an dem er dem Herrn gegenübergestanden hatte.
28Er schaute gegen Sodom und Gomorra und auf das ganze Gebiet im Umkreis und sah: Qualm stieg von der Erde auf wie der Qualm aus einem Schmelzofen.
29Als Gott die Städte der Gegend vernichtete, dachte er an Abraham und ließ Lot mitten aus der Zerstörung fortgeleiten, während er die Städte, in denen Lot gewohnt hatte, von Grund auf zerstörte.

"Nun, all das sind Zitate aus dem Buch Mose." ...
"Ich wußte allerdings nicht, dass ich einzelne Verse aus der Bibel zitieren kann."

EUROPA 6) Expedition in die Vergangenheit (General Crinian entdeckt Randys neueste Talente)

ANMERKUNG: Für den direkten Vergleich des Bibeltextes mit den Perkins-Skriptauszügen, einfach auf eine der rot markierten Textstellen klicken. Das entsprechende Zitat erscheint dann im OLZ-Fenster ganz oben.
Bestimmt gibt es sehr unterschiedliche Versionen dieses Bibelkapitels.
Es würde mich brennend interessieren, ob es bei Übersetzungsvarianten zu neuen Deutungen der "Wega-Version" kommt.
Wenn jemand also etwas Interessantes ausgräbt, immer rüber damit ...


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Zusammengestellt:
RANDY PEH
. . . . . . . . . . .
12-01-2004

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2) Es ist verwirrend ...
Commander Perkins formuliert, beeinflußt durch die telepatische Stimme, in Folge 3 verschiedene Auszüge aus der oben genannten biblischen Erzählung. Er tut dies teilweise aus der Perspektive Lots, aus der eines mordlustigen Bewohner Sodoms und als beistehender Beobachter.
In Folge 6 erfüllen sich dann diese Darstellungen, als wären sie eine Prophezeiung gewesen und als würde der Commander selbst die Position eines von Gott gesandten Engels übernehmen, der Lot und seine Familie vor der tödlichen Rache der Götter bewahrt.
Na, wenn das kein waschechtes Zeitparadoxon beinhaltet ...
Prophetische Grüße von Bondurkan!

" Wir dürfen nicht in die Ereignisse eingreifen.
Wir dürfen nur beobachten oder wir würden die Geschichte der Menschheit verändern."

EUROPA 6) Expedition in die Vergangenheit (Commander Perkins warnt vor einem Zeitparadoxon)


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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
21-01-2004

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3) Sodom und Gomorra ...
Übersetzung aus einer unrevidierten Ausgabe der "Elberfelder Bibel", Stand 1960

1Und die beiden Engel kamen am Abend nach Sodom; und Lot saß im Tore Sodoms. Und als Lot sie sah, stand er auf, ihnen entgegen, und beugte sich nieder, mit dem Angesicht zur Erde;
2und er sprach: Ach siehe, meine Herren! kehret doch ein in das Haus eures Knechtes und übernachtet und waschet eure Füße; und ihr machet euch früh auf und gehet eures Weges. Aber sie sprachen: Nein, sondern wir wollen auf dem Platze übernachten.
3Und er drang sehr in sie; und sie kehrten bei ihm ein und kamen in sein Haus. Und er machte ihnen ein Mahl, und er backte ungesäuerte Kuchen, und sie aßen.
4Noch hatten sie sich nicht niedergelegt, da umringten die Männer der Stadt, die Männer von Sodom, das Haus, vom Jüngling bis zum Greise, das ganze Volk insgesamt.
5Sie Und sie riefen Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männern, die diese Nacht zu dir gekommen sind? Führe sie zu uns heraus, dass wir sie erkennen!
6Und Lot trat zu ihnen hinaus an den Eingang und schloß die Tür hinter sich zu;
7und er sprach: Tut doch nicht übel, meine Brüder!
8Siehe doch, ich habe zwei Töchter, die keinen Mann erkannt haben; laß mich sie doch zu euch herausbringen, und tut ihnen, wie es gut ist in euren Augen; allein diesen Männern tut nichts, da sie nun einmal unter den Schatten meines Daches gekommen sind.
9Aber sie sprachen: Zurück da! Der eine ist gekommen, als Fremdling hier zu weilen, und will den Richter machen? Nun, wir wollen dir ärger tun als jenen. Und sie drangen hart ein auf den Mann, auf Lot, und traten herzu, die Tür einzubrechen.
10Und die Männer streckten ihre Hand aus und
11Dann brachten Lot zu sich herein ins Haus und verschlossen die Tür. Und die Männer die am Eingang des Hauses waren, schlugen sie mit Blindheit, vom Kleinsten bis zum Größten; und sie wurden müde, den Eingang zu finden.
12Und die Männer sprachen zu Lot: Wen du noch hier hast, einen Eidam und deine Söhne und deine Töchter und wen irgend du in der Stadt hast, führe hinaus aus diesem Orte!
13Denn wir wollen diesen Ort verderben, weil ihr Geschrei groß geworden ist vor Jehova; und Jehova hat uns gesandt, die Stadt zu verderben.
14Und Lot ging hinaus und redete zu seinen Eidamen, die seine Töchter genommen hatten, und sprach: Machet euch auf, gehet aus diesem Ort; denn Jehova will die Stadt verderben. Aber er war in den Augen seiner Eidame wie einer, der Scherz treibt.
15Und sowie die Morgenröte aufging, da drangen die Engel in Lot und sprachen: Mache dich auf, nimm dein Weib und deine zwei Töchter, die vorhanden sind, damit du nicht weggerafft werdest in der Ungerechtigkeit der Stadt!
16Und als er zögerte, ergriffen die Männer seine Hand und die Hand seines Weibes und die Hand seiner zwei Töchter, weil Jehova sich seiner erbarmte, und führten ihn hinaus und ließen ihn außerhalb der Stadt.
17Und es geschah, als sie sie hinausgeführt hatten ins Freie, da sprach er: Rette dich um deines Lebens willen, sieh nicht hinter dich, und bleibe nicht stehen in der ganzen Ebene; rette dich auf das Gebirge, damit du nicht weggerafft werdest!
18Und Lot sprach zu ihnen: Nicht doch Herr!
19Siehe doch, dein Knecht hat Gnade gefunden in deinen Augen, und du hast deine Güte groß gemacht, die du an mir erwiesen hast, meine Seele am Leben zu erhalten; aber ich kann mich nicht auf das Gebirge retten, es möchte mich das Unglück erhaschen, dass ich stürbe.
20Siehe doch, diese Stadt ist nahe, um dahin zu fliehen, und sie ist klein; laß mich doch dahin mich retten, damit meine Seele am Leben bleibe.
21Und er sprach zu ihm: Siehe, auch in diesem Stücke habe ich dich angesehen, dass ich die Stadt nicht umkehre, von der du geredest hast.
22Eile, rette dich dorthin; denn ich kann nichts tun, bist du dorthin gekommen bist. Daher hat man der Stadt den Namen Zoar gegeben.
23Die Sonne ging auf über der Erde, als Lot in Zoar ankam.
24Und Jehova ließ auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer regnen von Jehova aus dem Himmel;
25und kehrte diese Städte um und die ganze Ebene und alle Bewohner der Städte und das Gewächs des Erdbodens.
26Und sein Weib sah sich hinter ihm um, und wurde
zur Salzsäule.
.

27Und Abraham machte sich des Morgens früh auf
an den Ort, wo er vor Jehova gestanden hatte;
28und er blickte hin nach Sodom und Gomorra und
nach dem ganzen Lande der Ebene; und er sah: und siehe, ein Rauch stieg auf von der Erde, wie der Rauch eines Schmelzofens.
29Als Und es geschah, als GOTT die Städte der Ebene verderbte, da gedachte GOTT des Abrahams und entsandte Lot mitten aus der Umkehrung, als er die Städte umkehrte, in welchen Lot gewohnt hatte.


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Beitrag von:
BONDURKAN
. . . . . . . . . . .
04-01-2014

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